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AUT: Stark studieren und Neuseeland entdecken

Die Auckland University of Technology ist ein Senkrechtstarter: Nur 18 Jahre nach ihrer Gründung zählt sie im renommierten Times Higher Education Ranking zu den 350 besten Universitäten der Welt. In Prozentzahlen: Sie rangiert unter den ersten 1,2 % des Planeten. „Wir bieten eine erstklassige Studienumgebung“, zeigt sich Kenneth Holt überzeugt. 

Engineering studieren an der AUT
Neues Gebäude fürs Engineering an der AUT

Holt ist International Programmes Manager an der AUT und weiß, was deutsche Studierende an einem Studienaufenthalt in Neuseeland schätzen: „Sie wollen ihr Auslandssemester für eine einmalige Erfahrung nutzen und möglichst weit weg von zu Hause studieren. Da ist Neuseeland als das sprichwörtlich andere Ende der Welt genau richtig.“

Kulturelle Vielfalt entdecken

Zu den Besonderheiten des Landes zählt die Verbindung aus alteingesessener Maori-Kultur und den europäischen Siedlern. „Diese Kooperation ist seit langem vertraglich geregelt, was in den ehemaligen Kolonien einzigartig ist“, weiß Holt. Internationale Studierende haben die Möglichkeit, entsprechende Kurse zur Kultur der Maori zu belegen. Tatsächlich sind zwei Kursangebote aus diesem Bereich die beliebtesten bei den internationalen Gästen. Die AUT bietet ihren Gästen die Flexibilität, ihre Kurse zu mischen, also nicht nur das eigentliche Hauptfach zu studieren.

Moderne Infrastruktur fürs Studium

Kenneth Holt
Kenneth Holt lockt ans andere Ende der Welt an die Auckland University of Technology.

Akademisch hat die AUT einiges zu bieten. Erst im Juli 2018 wurde das neue Gebäude für Ingenieurwissenschaften eröffnet, eine Investition von 70 Mio. EUR. Jedes Stockwerk ist auf eine ingenieurwissenschaftliche Fachrichtung architektonisch ausgerichtet. Gleichzeitig ist das Gebäude ein Lehrmittel, denn alle technischen Finessen des Gebäudes lassen sich in die Lehre integrieren. Natürlich ist das Haus nach neuesten ökologischen Standards errichtet worden. In der Gebäudesicherheit setzt es Maßstäbe: Ein Feuer wird automatisch nach oben abgeleitet, sodass Fluchtwege offen bleiben.

Neben den Klassikern Elektrotechnik und Maschinenbau bietet die AUT heute auch Kurse in Construction und Naval Engineering. Studierende testen die Stabilität ihrer Gebäudeentwürfe am Earthquake Table oder gehen hoch hinaus bei der Konstruktion von Drohnen.

Business in kleinen Einheiten studieren

Campus der AUT
Campus der AUT

Business ist die größte Fakultät: Hier studieren 5.000 Menschen. Die Klassenräume sind für Gruppen von 30 Personen ausgelegt. „Die Räume sind mit runden Tischen ausgestattet. Statt Frontalunterricht zu bekommen, lernen die Studierenden, Ergebnisse in der Gruppe zu erzielen. So wie es später die unternehmerische Praxis verlangt“, berichtet Kenneth Holt.

Noch zwei weitere Fachbereiche will er hervorheben: „Computer Science ist bei uns breit aufgestellt mit Spezialisierungen wie Cyber Security. In Design können Sie sich z.B. mit Digital Design für 3D-Animationen, Communication oder Product Design beschäftigen.“

Preisgünstig auf dem Campus wohnen

In Campus-Nähe warten die Wellesly Student Apartments mit einer günstigen Wohnmöglichkeit auf. 3.500 EUR inkl. aller Nebenkosten für das Semester sind deutlich günstiger als die Kosten bei der Wohnungssuche auf dem freien Markt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie international belegt sind, so dass man Menschen aus aller Welt kennenlernt.

Großstadtleben und atemberaubende Landschaften

Waiheke Island © Flickr Susan&Joseph Hardin
Waiheke Island

Mit Auckland haben die Studierenden der AUT das großstädtische Zentrum Neuseelands vor der Tür. Den Rest des Landes kennenzulernen, ist leicht. Kenneth Holt: „Neuseeland ist überschaubar und lässt sich in einem Semester entdecken, was uns z.B. von unserem großen Nachbarn Australien unterscheidet.“ Und schon die direkte Umgebung Aucklands hält einiges bereit.

Zu Kenneth Holts Favoriten zählen Waiheke Island und Piha Beach. Die Insel ist nur dreißig Minuten mit der Fähre von der Metropole entfernt, doch erwartet die Besucher dort eine völlig andere Atmosphäre. „Es ist etwas wärmer als in der Stadt. Auf der Insel wird Weinanbau betrieben, was viele Studierende zu Weinproben animiert. Man kann segeln, fischen oder wandern. Beliebt ist eine abenteuerliche Fahrt beim Zip Lining. Dabei hängt man in einem Geschirr und fährt von einem Felsen hinunter.“

Piha Beach beeindruckt mit feinem schwarzem, vulkanischem Sand. Obwohl hier schon Filme gedreht wurden, ist es nie überlaufen – wie überall in Neuseeland. Kenneth hat einen wichtigen Tip für den Sommer parat: „Nie ohne Flipflops kommen. Der schwarze Sand heizt sich in der Sonne sehr auf.“

Studieren Sie auch an der Auckland University of Technology

Locken Sie die Ferne und das interessante Studienangebot an der AUT? Dann lassen Sie sich jetzt von IEC beraten, z.B. wie Sie das Auslandsemester in Neuseeland finanzieren können.

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