Erfahrungsbericht: Iris Claus

Iris Claus
„Thank you Sunderland- It was a perfect time! “

 

Von Mitte September bis Ende Dezember habe ich an der University of Sunderland studiert. Beworben habe ich mich erst Anfang August und damit sehr spät, da sowohl IEC als auch die Universität mich sehr gut unterstützt haben, war das kein Problem. Trotzdem würde ich zu einer frühzeitigeren Planung raten, denn als ich Mitte August meine Zusage für einen Studienplatz hatte, wurde es schon ein bisschen hektisch.

Wo werde ich wohnen? Wer zieht in mein Zimmer in Deutschland? Wann fliege ich? Und noch viele weitere Fragen, die Ihr euch wahrscheinlich auch während der Planung fragt, mussten sehr schnell geklärt werden.

Ich habe mich dann entschieden von Hannover nach Newcastle zu fliegen, das ist zwar etwas teurer hatte für mich aber den Vorteil das meine Anreise zum Flughafen kurz war und, dass ich am Flughafen in Newcastle von Helfern der Universität abgeholt wurde. Diese haben mich auch dann direkt zu meiner Unterkunft „Clanny House“ gefahren. Clanny House ist eines der Studentenwohnheime in Sunderland und eigentlich habe ich mich nur für Clanny entschieden, da es die einfachste und schnellste Lösung für mein Wohnungsproblem war. Und ich kann nur sagen, es war die beste Entscheidung überhaupt! Ich habe in einem Block mit ausschließlich internationalen Studenten gewohnt und wir sind zu einer kleinen Gemeinschaft zusammengewachsen. Es war der perfekte Ort um Freundschaften zu schließen und ich habe mich nie allein gefühlt.

Wohnheim Sunderland

Jede Wohnung verfügt über eine große Küche, zwei Badezimmer und drei Toiletten. Für diese Gemeinschaftsräume kommt einmal die Woche eine Putzfrau! Die Zimmer verfügen alle über ein Bett, einen Schreibtisch, zwei kleine Regale, einen Schrank, eine Kommode, ein Waschbecken und einen Stuhl. Eure Wäsche könnt ihr direkt auf dem Gelände für 2£ waschen. Und das Clanny House Personal hilft bei allen Fragen und Problemen.

Bei mir hat das Semester am 19. September mit einer Einführungswoche begonnen. Dort haben uns die Auslandskoordinatoren unsere Stundenpläne und die Abläufe an der Universität erklärt und die Möglichkeit gegeben andere Internationales kennen zu lernen. Parallel zu der Einführungswoche fand die Freshers Week statt- eine Veranstaltungsreihe von der Students Union. Jeden Abend wurden verschiedene Partys organisiert und auch tagsüber gab es ein buntes Rahmenprogramm. Ich kann nur jedem empfehlen hier mitzumachen, denn es ist eine super Möglichkeit die ersten Freundschaften zu knüpfen und die Stadt ein bisschen kennen zu lernen.

Nach einer anstrengenden aber sehr spaßigen ersten Woche hat dann der reguläre Universitätsbetrieb begonnen. Da ich an der Business Fakultät studiert habe musste ich immer zum St. Peters Campus fahren, der etwas außerhalb liegt. Mit dem Bus, der für Studenten umsonst ist, war dies aber kein Problem. Während des Semesters habe ich nur drei Business Kurse und einen Englischkurs belegt (35ETCS). Der Umfang der Kurse war meiner Meinung nach gering und die Inhalte einfach zu verstehen, sodass ich insgesamt wenig Zeit für die Uni aufwenden musste. Was für mich bedeutete: Viel Zeit zum Reisen. Sunderland ist ein sehr guter Ausgangspunkt um diverse Ausflüge zu machen: Schottland ist nicht weit, vom nahelegenden Flughafen in Newcastle kommst du z.B. mit Ryanair schnell nach Irland und günstige Busse fahren vom Sunderland Travelhub. Falls Ihr vorhabt viel mit dem Zug zu reisen rate ich sich die Railcard anzuschaffen. Diese ist ähnlich wie eine Bahnkarte und lohnt sich finanziell schnell.

Sunderland selbst ist nicht besonders schön und nicht besonders groß, aber es hat mir dennoch gut gefallen. Die Einwohner sind sehr hilfsbereit und freundlich und am Meer gibt es sehr hübsche Wanderwege. Es ist also auf jeden Fall eine Reise für ein Semester wert!

Küste- Sunderland

Küstenwanderweg

Von Mitte September bis Ende Dezember habe ich an der University of Sunderland studiert. Beworben habe ich mich erst Anfang August und damit sehr spät, da sowohl IEC als auch die Universität mich sehr gut unterstützt haben, war das kein Problem. Trotzdem würde ich zu einer frühzeitigeren Planung raten, denn als ich Mitte August meine Zusage für einen Studienplatz hatte, wurde es schon ein bisschen hektisch.

Wo werde ich wohnen? Wer zieht in mein Zimmer in Deutschland? Wann fliege ich? Und noch viele weitere Fragen, die Ihr euch wahrscheinlich auch während der Planung fragt, mussten sehr schnell geklärt werden.

Ich habe mich dann entschieden von Hannover nach Newcastle zu fliegen, das ist zwar etwas teurer hatte für mich aber den Vorteil das meine Anreise zum Flughafen kurz war und, dass ich am Flughafen in Newcastle von Helfern der Universität abgeholt wurde. Diese haben mich auch dann direkt zu meiner Unterkunft „Clanny House“ gefahren. Clanny House ist eines der Studentenwohnheime in Sunderland und eigentlich habe ich mich nur für Clanny entschieden, da es die einfachste und schnellste Lösung für mein Wohnungsproblem war. Und ich kann nur sagen, es war die beste Entscheidung überhaupt! Ich habe in einem Block mit ausschließlich internationalen Studenten gewohnt und wir sind zu einer kleinen Gemeinschaft zusammengewachsen. Es war der perfekte Ort um Freundschaften zu schließen und ich habe mich nie allein gefühlt.

Jede Wohnung verfügt über eine große Küche, zwei Badezimmer und drei Toiletten. Für diese Gemeinschaftsräume kommt einmal die Woche eine Putzfrau! Die Zimmer verfügen alle über ein Bett, einen Schreibtisch, zwei kleine Regale, einen Schrank, eine Kommode, ein Waschbecken und einen Stuhl. Eure Wäsche könnt ihr direkt auf dem Gelände für 2£ waschen. Und das Clanny House Personal hilft bei allen Fragen und Problemen.

Bei mir hat das Semester am 19. September mit einer Einführungswoche begonnen. Dort haben uns die Auslandskoordinatoren unsere Stundenpläne und die Abläufe an der Universität erklärt und die Möglichkeit gegeben andere Internationales kennen zu lernen. Parallel zu der Einführungswoche fand die Freshers Week statt- eine Veranstaltungsreihe von der Students Union. Jeden Abend wurden verschiedene Partys organisiert und auch tagsüber gab es ein buntes Rahmenprogramm. Ich kann nur jedem empfehlen hier mitzumachen, denn es ist eine super Möglichkeit die ersten Freundschaften zu knüpfen und die Stadt ein bisschen kennen zu lernen.

Nach einer anstrengenden aber sehr spaßigen ersten Woche hat dann der reguläre Universitätsbetrieb begonnen. Da ich an der Business Fakultät studiert habe musste ich immer zum St. Peters Campus fahren, der etwas außerhalb liegt. Mit dem Bus, der für Studenten umsonst ist, war dies aber kein Problem. Während des Semesters habe ich nur drei Business Kurse und einen Englischkurs belegt (35ETCS). Der Umfang der Kurse war meiner Meinung nach gering und die Inhalte einfach zu verstehen, sodass ich insgesamt wenig Zeit für die Uni aufwenden musste. Was für mich bedeutete: Viel Zeit zum Reisen. Sunderland ist ein sehr guter Ausgangspunkt um diverse Ausflüge zu machen: Schottland ist nicht weit, vom nahelegenden Flughafen in Newcastle kommst du z.B. mit Ryanair schnell nach Irland und günstige Busse fahren vom Sunderland Travelhub. Falls Ihr vorhabt viel mit dem Zug zu reisen rate ich sich die Railcard anzuschaffen. Diese ist ähnlich wie eine Bahnkarte und lohnt sich finanziell schnell.

Sunderland selbst ist nicht besonders schön und nicht besonders groß, aber es hat mir dennoch gut gefallen. Die Einwohner sind sehr hilfsbereit und freundlich und am Meer gibt es sehr hübsche Wanderwege. Es ist also auf jeden Fall eine Reise für ein Semester wert!

Von Mitte September bis Ende Dezember habe ich an der University of Sunderland studiert. Beworben habe ich mich erst Anfang August und damit sehr spät, da sowohl IEC als auch die Universität mich sehr gut unterstützt haben, war das kein Problem. Trotzdem würde ich zu einer frühzeitigeren Planung raten, denn als ich Mitte August meine Zusage für einen Studienplatz hatte, wurde es schon ein bisschen hektisch.

Wo werde ich wohnen? Wer zieht in mein Zimmer in Deutschland? Wann fliege ich? Und noch viele weitere Fragen, die Ihr euch wahrscheinlich auch während der Planung fragt, mussten sehr schnell geklärt werden.

Ich habe mich dann entschieden von Hannover nach Newcastle zu fliegen, das ist zwar etwas teurer hatte für mich aber den Vorteil das meine Anreise zum Flughafen kurz war und, dass ich am Flughafen in Newcastle von Helfern der Universität abgeholt wurde. Diese haben mich auch dann direkt zu meiner Unterkunft „Clanny House“ gefahren. Clanny House ist eines der Studentenwohnheime in Sunderland und eigentlich habe ich mich nur für Clanny entschieden, da es die einfachste und schnellste Lösung für mein Wohnungsproblem war. Und ich kann nur sagen, es war die beste Entscheidung überhaupt! Ich habe in einem Block mit ausschließlich internationalen Studenten gewohnt und wir sind zu einer kleinen Gemeinschaft zusammengewachsen. Es war der perfekte Ort um Freundschaften zu schließen und ich habe mich nie allein gefühlt.

Jede Wohnung verfügt über eine große Küche, zwei Badezimmer und drei Toiletten. Für diese Gemeinschaftsräume kommt einmal die Woche eine Putzfrau! Die Zimmer verfügen alle über ein Bett, einen Schreibtisch, zwei kleine Regale, einen Schrank, eine Kommode, ein Waschbecken und einen Stuhl. Eure Wäsche könnt ihr direkt auf dem Gelände für 2£ waschen. Und das Clanny House Personal hilft bei allen Fragen und Problemen.

Bei mir hat das Semester am 19. September mit einer Einführungswoche begonnen. Dort haben uns die Auslandskoordinatoren unsere Stundenpläne und die Abläufe an der Universität erklärt und die Möglichkeit gegeben andere Internationales kennen zu lernen. Parallel zu der Einführungswoche fand die Freshers Week statt- eine Veranstaltungsreihe von der Students Union. Jeden Abend wurden verschiedene Partys organisiert und auch tagsüber gab es ein buntes Rahmenprogramm. Ich kann nur jedem empfehlen hier mitzumachen, denn es ist eine super Möglichkeit die ersten Freundschaften zu knüpfen und die Stadt ein bisschen kennen zu lernen.

Nach einer anstrengenden aber sehr spaßigen ersten Woche hat dann der reguläre Universitätsbetrieb begonnen. Da ich an der Business Fakultät studiert habe musste ich immer zum St. Peters Campus fahren, der etwas außerhalb liegt. Mit dem Bus, der für Studenten umsonst ist, war dies aber kein Problem. Während des Semesters habe ich nur drei Business Kurse und einen Englischkurs belegt (35ETCS). Der Umfang der Kurse war meiner Meinung nach gering und die Inhalte einfach zu verstehen, sodass ich insgesamt wenig Zeit für die Uni aufwenden musste. Was für mich bedeutete: Viel Zeit zum Reisen. Sunderland ist ein sehr guter Ausgangspunkt um diverse Ausflüge zu machen: Schottland ist nicht weit, vom nahelegenden Flughafen in Newcastle kommst du z.B. mit Ryanair schnell nach Irland und günstige Busse fahren vom Sunderland Travelhub. Falls Ihr vorhabt viel mit dem Zug zu reisen rate ich sich die Railcard anzuschaffen. Diese ist ähnlich wie eine Bahnkarte und lohnt sich finanziell schnell.

Sunderland selbst ist nicht besonders schön und nicht besonders groß, aber es hat mir dennoch gut gefallen. Die Einwohner sind sehr hilfsbereit und freundlich und am Meer gibt es sehr hübsche Wanderwege. Es ist also auf jeden Fall eine Reise für ein Semester wert!