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Freizeitangebote auf dem Campus und generell nuetzliche Links

Der Vorteil einer Campus Universitaet, wie sie die La Trobe University als einzige in Victoria ermoeglicht (da es keine Stadtuni ist), ist die Vielfalt neben des Studiums. Viele Studenten, vor allem juengere Studenten, leben auf dem Campus, weswegen hier immer etwas los ist. Solche Massen an Studenten ist man von deutschen Unis meist gar nicht gewohnt und es fuehlt sich wie ein richtiges kleines Dorf an. Neben den kleinen Geschaeften, wie nen Friseur, Post, Buchladen, Banken, Reisebueros, verschiedene Caf'es und Restaurants, bietet der La Trobe Campus auch grossere Bars, wo man Billiard spielen, live-musik hoeren oder einfach nur tanzen gehen kann. Eine dieser Bars ist die Eagle Bar. Hier kann man nicht nur ganz gut essen (waehrend des Tages), sondern auch jeden Donnerstagabend gross feiern. Dies ist die Hauptanlaufstelle fuer die Studenten, die auf dem Campus leben.

Weiterhin sind etliche Sportclubs auf dem Campus ansaessig, wo jeder nach seinem Gescmack fuer ein Semester beitreten kann. Diese Clubs veranstalten meist an den Wochenenden Ausfluege oder andere kleine Highlights, je nachdem, ob man Surfen, Tauchen, Cricket oder auch Wakeboarden lernen moechte. Hier findet ihr eine Uebersicht aller Sportclubs der La Trobe, die im ueberigen das groesste Angebot in Victoria bietet: 

www.latrobe.edu.au/sport/clubs

Ausserdem gehoert auch ein komplettes Fitnesscenter zum Campusangebot, wo man ein komplett eingerichtetes Fitnesstudio mit Fitnesstrainern vorfindet + Gruppenangeboten, wie Basketball, Soccer, Yoga Salsa Tanz oder auch einen Olympia-size Swimmingpool etc. Eine Uebericht findet ihr hier:

www.latrobe.edu.au/sport/facilities

Da der Campus ausserhalb des CBDs liegt, bietet die La Trobe University enorm viel Platz. Die Uni ist mitten in einer Parkanlage gelegen, der nicht nur extrem viel Gruenflaeche bietet mit einer wunderbaren Flora, sondern auch eine typisch australische Flora mit Papageien, die ueber den Campus fliegen oder andere lustige Tiere, die man so aus Deutschland nicht kennt. Zudem unterhaelt die La Trobe eine Wildlife Sactuary, die verschiedene Touren bietet: 

www.latrobe.edu.au/wildlife/visit/tours

Fusslaeufig auf der anderen Strassenseite der La Trobe University, ist der Bundoora Park gelegen, wo man auch direkt die langersehnten Kangaroos, Emus etc bestaunen kann. Hier kann man mit einem kleinen Wagen durchfahren, was sehr guenstig und wahrscheinlich die schnellste und einfachste Moeglichkeit ist, um typisch australische Tiere zu bestaunen:

www.bundoorapark.com.au/Page/Page.asp

Ich habe zwar bereits Kangaroos, Koalas und sogar ein Schnabeltier in freier Wildbahn bestaunen duerfen, jedoch nehme ich den Bundoora Park auch nochmal mit, bevor ich Melbourne verlasse, da es ersten direkt auf der anderen Strassenseite liegt, zweitens sehr guenstig vom Eintritt ist ($8,50 im Vergleich zum National Zoo in Queensland mit $70) und drittens dort auch noch der hoechste Punkt gelegen ist, so dass man einen wunderbaren Ausblick ueber ganz Melbourne geniessen kann.

Darueber hinaus veranstaltet die Student Union einmal die Woche kleine Highlights im "Angora" (das Zentrum der Uni), um die Studenten bei Laune zu halten. Sei es ein BBQ, Schwulen und Lesben Events oder Studentenversorgung mit frischem Wasser etc waehrend der Examszeit:

www.latrobesu.org.au

Wer auf dem Campus lebt, wird sicherlich noch viel mehr Erleben und Kennelernen, da man unter den Studenten weitere Parties feiert oder gemeinsame Ausfluege unternimmt. Dies ist natuerlich der Vorteil, wenn man direkt auf dem Campus lebt und mit vielen internationalen Studenten unter einem Dach ist. Ich habe in einer WG gewohnt ausserhalb des Campuses gelebt und auf diese Weise mehr das "echt australische Leben" mitbekommen und viel mehr Australier kennengelernt als viele Kommilitonen es von mir geschafft haben, da man auf dem Campus doch oft auf einem Haufen hockt. Ihr seht also, es hat beides Vor- und Nachteile. Je nachdem was man waehrend seines Semester erleben moechte, hat man auch verschiedene Moeglichkeiten.

Stefanie Gerken zuletzt bearbeitet am 25.06.2012