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Day Trips...

 

Obwohl ich mittlerweile schon voll im Unialltag angekommen bin, bleibt noch einige Zeit für Ausflüge. Was ich jetzt schon sagen kann, wenn ihr, wie ich im Herbst und Winter in Vancouver seid, nutzt die schönen Tage für Ausflüge, denn das Wetter wird nicht besser und der Name Raincouver ist auch nicht ganz unberechtigt.

Richtig cool hier ist, dass man vieles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Ich war zum Beispiel gleich zu Beginn des Semesters, mit einigen anderen Internationalen Studenten auf dem Grouse Mountain. Dieser Berg im Norden von Vancouver ist für seinen besonders schönen Ausblick bekannt. Von oben aus sieht man auf die Stadt und das Meer. Man hat die Wahl, ob man die Gondel nimmt oder nach oben wandert. Wir entschieden uns für die Wanderung. Da der Grouse Mountain sehr touristisch ist, gibt es oben außer dem Ausblick noch zwei Grizzlies und einige Shows zu sehen.

 

 

Außerdem habe ich schon ein paar von Vancovers Parks besucht. Unter anderem natürlich den größten und bekanntesten der Stadt, den Stanley Park. Dort habe ich schon eine Radtour und einige Spaziergänge gemacht. Vom Park aus hat man eine gute Sicht auf die Skyline von Vancouver, außerdem ist der English Bay, einer von Vancouvers Stränden nicht weit entfernt. Neben dem Stanley Park, habe ich auch schon den Queen Elizabeth Park und das Bloedel Conservatory besucht. Ganz in der Nähe vom Haus meiner Gastfamilie liegt der Deer Lake Park, dort kann man neben einem kleinen Spaziergang auch Kajaks ausleihen.

 

Bilder aus dem Stanley Park

 

Für einige andere Tagesausflüge ist es notwendig, dass man sich ein Auto mietet. Das ist bei der Fülle an Autovermietungen in Vancouver und Burnaby aber kein Problem. Einer der schönsten Ausflüge, die ich bis jetzt hier gemacht habe war der zu den Joffre Lakes. Dort machten wir eine kleine Wanderung, vorbei an drei wunderschönen, türkis-blauen Seen.  Auf dem Weg dort hin, hielten wir noch bei den Shannon Falls an.

 

Einen weiteren schönen Ausflug haben wir nach Squamish zur See-to-Sky –Gondola gemacht. Dort haben wir die Gondel nach oben genommen. Von der oberen Station der Gondel kann man einige Aussichtspunkte besuchen. Die meisten,  sind einfach zu erreichen und liegen auf der Höhe der Bergstation. Wir entschieden uns dort,  dann noch ein weiteres Stück nach oben zu wandern, was sich wirklich gelohnt hat. Von diesem Ausflug ist übrigens auch das Bild von meinem letzten Eintrag.

 

 

Nächste Woche stehen nun schon die Mid-Term-Exams vor der Tür, bis dahin muss ich noch ein bisschen lernen, aber danach ist schon ein Ausflug nach Vancouver Island geplant.

Lisa Tränkler zuletzt bearbeitet am 17.10.2016