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Fear the Spartans!

Spartan Stadium

 

“On the banks of the Red Cedar,

There's a school that's known to all

Its specialty is winning

And those Spartans play good ball;

Spartan teams are never beaten,

All through the game they fight;

Fight for the only colors:

Green and White!

Go right through for MSU,

Watch the points keep growing,

Spartan teams are bound to win,

They're fighting with a vim!

Rah! Rah! Rah!

See their team is WEAK,

We're going to win this game,

Fight! Fight! Rah! Team, Fight!

Victory for MSU!”

(MSU Fight Song)

 

Letzen Freitag war es soweit: First Home Game of the Season!

Das Besondere an Spieltagen ist, dass vier Stunden vor dem Kick-Off das “No Drinking in Public”-Gesetz aufgehoben wird.

Rund um das Stadium finden dann Tailgates statt, das heißt Essen (Barbecue) und Trinken (hauptsächlich Bier – wobei amerikanisches Bier wirklich schlecht ist :) ) an offenen Autos mit Musik, netten Menschen, guter Stimmung und viel Spaß.

Das ASP-Team rund um Doreen und Kellie hat neben den Tickets auch Essen für uns organisiert und so haben wir alle – natürlich in Spartan-Outfits - den Nachmittag zusammen verbracht.

Eine halbe Stunde vor Beginn ging es dann in's Stadion und die Stimmung war von Anfang an richtig gut. Die Atmosphäre mit ca. 70.000 Menschen in Grün und Weiß und ihren MSU Fight Song – Gesängen und „Go Green! – Go White“- Rufen ist ziemlich beeindruckend.

In der Halbzeitpause hatte dann die Marching Band ihren großen Auftritt und spielte ein Medley aus verschiedenen Popsongs der 90er mit dazugehöriger Choreographie.

Ich kenne mich leider nicht gut mit den Footballregeln aus, aber das Spiel in dieser großartigen Umgebung zu sehen war schon ziemlich cool und am Ende haben die Spartans dann auch natürlich gewonnen :)

Am Sonntag haben wir uns dazu entschieden, einen Trip nach Detroit zu machen, wo grade ein Jazz-Festival stattfindet. Mit dem Greyhound-Bus dauert es 1 ½ Stunden von East Lansing nach Detroit (Kosten ca. $25), also definitiv ein gutes Ziel für einen Tagesausflug.

Detroit wirkt außerhalb Downtowns sehr verlassen, aber ist nicht so heruntergekommen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir sind über das Jazz-Festival gelaufen (mehrere kleine Bühnen und viele Stände mit Essen und Handwerkssachen) und auch ein Spaziergang am Detroit River mit Kanada im Rücken ist sehr empfehlenswert . Wer ein bisschen mehr Zeit einplant sollte noch zur Belle Isle, eine parkähnlich Insel im Detroit River, das haben wir leider nicht mehr geschafft.

Abends sind wir dann erschöpft wieder in East Lansing angekommen und haben den freien Montag (Labor Day) dazu genutzt, um unsere Texte und Assignments für die erste richtige Uniwoche vorzubereiten, doch dazu mehr im nächsten Blog.

Bis dahin liebe Grüße,

Go Green!

Eure Agnes

Detroit

Agnes Jansen zuletzt bearbeitet am 14.09.2016