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Society, Community, Assoziation, Clubs

Das Campusleben sowie das Miteinander der Studenten an der CSULB unterscheiden sich stark von dem an deutschen Universitäten.

Einer der größten Unterschiede im sozialem Umgang waren die unterschiedlichen Gruppen/Vereine die man beitreten konnte. Die sich auch inhaltlich voneinander unterscheiden. Neben den sportorientierten Clubs, bei denen fast jede Sportart vertreten ist, gibt es auch eine Vielzahl an Gruppen, welche im jedem Fachbereich vertreten sind.

Beispielsweise gibt es Fachbereich “Business” die Society’s of Finance, International Business, Women in Business …

Um ein aktives Mitglied zu werden, besteht bei den meisten Gruppen eine Beitragspflicht anfangs des Semesters. Ich besuchte als Gast ein paar Mal die Society of international business, wo wöchentlich interessante Präsentationen stattfanden und manchmal ein Gastredner etwas vorstellte.

Die Organisationen leiten Studenten, in den sie verschiedene Positionen erreichen können bis hin zum Präsidenten.

Dann gibt es noch die “Fraternities und Sororities”. Das sind die Brüderschaften und Schwesterschaften, die sich mit den griechischen Buchstaben schmücken.

In diesen Gruppierungen hat man die Gelegenheit gute Kontakte zu sammeln oder an großen College Parts teilzunehmen. Ich habe einige internationale Studenten kennengelernt, die einer Fraturnity beigetreten sind, und meiner Meinung nach lohnt sich das für ein Semester nicht. Da man ca. 500$ für ein Semester zahlen muss, und trotzdem das erste Semester noch kein volles Mitglied ist und sich somit mit nervigen Aufgaben beweisen muss.

 

Wie auch immer, solche Gruppen bieten eine gute Möglichkeit um mit Amerikaner in Kontakt zu treten. Zusätzlich lernt man immer wieder neue Leute in den Vorlesungen, auf Events oder sonst wo auf dem Campus kennen.

Wenn man dann noch auf dem Campus oder in einem Studentenwohnkomplex wohnt, steht man auch ständig mit den Studenten, die in der Nähe wohnen, in Verbindung.

 

Nach diesen 5 Monaten an der CSULB habe ich wirklich sehr viele Leute kennengelernt und neue Freunde gefunden.

Ich schätze es sehr, dass ich nun mit vielen Amerikanern sowie den internationalen Studenten aus Europa weiterhin in Kontakt stehe. 

Adam Ozeir zuletzt bearbeitet am 03.01.2018