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Die Anreise nach Southampton

Da in meinen Sommersemesterferien einiges zu tun war, von Arbeit, Besuch von Freunden aus Kanada über Urlaub und Umzug wurden die Vorbereitungen für England auf ein Minimum und nur das wichtigste reduziert, um alles unter einen Hut zu bekommen. Im Vorfeld habe ich mich jedoch um, klar die Anmeldung an der Universität, Anreise mit Flugzeug und vorläufige Unterkunft in Southampton gekümmert.

Vorbereitungen für die Anreise

Flug

Ich hatte Glück, dass von München aus direkt ein Flieger nach Southampton geht. Und dieser ist auch noch gut bezahlbar, dauert genau zwei Stunden ohne Zwischenstop oder Umstieg. Für einen einfachen Flug mit Gepäck inklusive zahlt man hier circa 100 €. Als ich dann ungefähr wusste wann ich für die Welcome-Week an meiner Universität sein muss, hab ich Flug und Unterkunft gebucht. Die Airline besitzt recht kleine Flugzeuge, somit saß ich bei Anreise in einer Mini-Maschine mit ca. 30 Sitzplätzen und mit geflogen sind tatsächlich nur 16 Leute.

Unterkunft

Weil die studentische Unterkunft an der Universität doch sehr teuer war mit über 2000 £ für ein paar Monate entschied ich mich auf gut Glück vor Ort zu suchen. Deshalb habe ich mir zu Beginn eine AirBnB-Unterkunft gesucht, die zwar in den ersten Wochen etwa genauso teuer ist, wie das Studentenwohnheim, aber dafür mit Einheimischen in einem typisch Backsteinhaus mit englischem Flair. Und für die spätere Unterkunft wünsche ich mir ein gemütliches Häuschen mit anderen Studenten oder arbeitenden jungen Leuten, das etwas preiswerter ist und zumal auch geräumiger. Mal sehen, ob das klappt. :) 

 

Tag der Anreise

Fahrt zum Flughafen

Total müde und verschlafen fuhren wir mitten in der Nacht zum Flughafen München, von wo es dann auf in mein Abenteuer ging. 

 

Erster Blick in die Uni am Wochenende vor der Welcome Week

Gleich ein Tag nach der Anreise hab ich die Universität begutachtet und mir einen kleinen Überblick verschafft. Die Gebäude sind alle recht neu und modern. Das wohl berühmteste Gebäude hier an der Southampton Solent ist das Spark-Building, in dem im Inneren, also in der großen Eingangshalle ein rotes Gebilde mit dem Namen „The Pod“ steht, das sehr beeindruckend und doch seltsam ist. 

Southampton Solent University

 

Erster Eindruck von der Stadt

Hier scheint so oft die Sonne, obwohl ich mich auf recht trübes und kaltes Wetter eingestellt hab, bin ich überglücklich, dass es bisher sehr selten geregnet hat. Und die Stadt hat wirklich sehr schöne Ecken, gemütliche Cafés und überzeugt voll und ganz mit dem Charme als Hafenstadt. Seht selbst... Viel mehr Bilder gibt es dann die nächsten Wochen! 

The Harbour of Southampton

Anne-Katrin Ziegan zuletzt bearbeitet am 15.10.2017