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Good to know!

Was witzigerweise gleichviele nach ein paar Tagen wissen, und in meinen Augen auch überlebensnotwendig ist, wo, wann, wie ich am besten for free Essen kann. Gerade die Hostels haben immer Specials, wo ihr tatsächlich für umsonst oder für einen sehr geringen Beitrag ein Abendessen abgreifen könnt.

Dienstags wird sogar in der Kirche am Civic Park (befindet sich direkt gegenüber vom City-Campus), eine lange Essenstafel aufgebaut mit sowohl warmen als auch kalten Speisen, Getränken, Obst, Süßes usw. Dieses Angebot richtet sich direkt an Studenten und keine Sorge, ihr müsst keine Glaubensrichtung nachweisen. Dies ist einfach nur ein soziales Angebot.

Für den Geldbeutel ein Segen ist unser ALDI hier. Dieser hat es in Kürze geschafft, meinem engen Freundeskreis beizutreten und gerade was die Standard-Lebensmittel betrifft, kommt man doch sehr gut über die Runden damit! Also wer bisher noch nicht allzu oft den Kochlöffel im Leben geschwungen hat, speichert euch schon mal paar Rezepte von Muddi oder Omi ab. Denn selber kochen und mit anderen noch zusammen, schont euren Geldbeutel ungemein.

Weiterhin habt keine Sorge, dass euer bester Freund das Internet bleibt. Dem ist nicht so. Mit Sicherheit trifft man auf einige deutsche Studenten, aber es gibt welche, die hier für ein ganzes Jahr studieren und somit auch schon Einheimische kennen. Registriert euch in den Facebook-Gruppen bzw. schreibt Leute an, sobald ihr mitbekommt, diese sind schon vor Ort oder reisen im selben Zeitraum wie ihr an.

Um zu überleben in der Fremde ist es ganz wichtig bestimmte Regeln zu befolgen:

Regel 1: Aufmerksam zuhören wenn neue Gruppenmitglieder um euch herum sich unterhalten. Regel 2: In jedem Falle reden, egal in welcher Sprache bzw. welches Englisch-Niveau ihr zu bieten habt! Regel 3: Immer am Ball bleiben! Bedeutet in der Praxis, wenn sich die Leute untereinander unterhalten und von irgendeiner Veranstaltung reden, dies merken, wann und wo, und schwupps sitzt man mit denen in einem Boot. Na gut, ist vielleicht nicht immer so einfach, aber bisher hat es immer ganz gut funktioniert und Menschen, die es ehe ins Ausland zieht, sind untereinander einfach kontaktfreudig und aufgeschlossen.

Falls Fragen aufgekommen sind oder ihr etwas loswerden wollt, schreibt mir gern auf meiner Iec-Ambassador Kaja Facebook-Seite!

Kaja-Maria Kuntsche zuletzt bearbeitet am 28.08.2012