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Murdoch University: Auslandssemester im echten Australien

Modern, authentisch, erschwinglich: Ein Auslandssemester an der jungen Murdoch University im westaustralischen Perth bietet viele Vorteile. Über ihre Erfahrungen an der Murdoch berichten Varvara Prokhorenko, die in München BWL studiert und erst seit Dezember 2018 wieder zurück ist, und Dennis Antonik: Er ist an der Uni Potsdam in Sportmanagement eingeschrieben und vor einem Jahr nach Perth gereist.

Dennis Antonik
Wer hat noch Lust, so wie hier Dennis, mit einem Känguru zu entspannen?

Die drei Standorte der erst 1975 gegründeten Murdoch University sind grün und modern. Bis ins Zentrum sind es zehn bis 15 Minuten, aber auch auf dem Campus findet man alles Nötige.

Dennis: „Ich fand den Campus sehr gut ausgestattet. Von den Öffnungszeiten der Bibliothek kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden. Teile davon sind 24/7 geöffnet! Gut gefallen haben mir auch die co-working spaces und die Computerausstattung. Und alles wird immer noch ausgebaut.“

Freizeit mit kleinen Abenteuern

Northwest Trip
Die australische Landschaft bietet vielfältige Überraschungen.

Eine echte Bereicherung sind die sportlichen und sozialen Aktivitäten, die das Programm im Auslandssemester zu bieten hat. Dazu gehören das Schwimmen mit Delfinen, Ausflüge nach Rottnest Island, der Besuch von Sportveranstaltungen, eine Urban Art Walking Tour oder auch Didgeridoo-Unterricht oder eine Aboriginal Painting Lesson.

Ein Höhepunkt des Freizeitprogramms, das exklusiv für die internationalen Studierenden angeboten wird, ist der Northwest Trip. Zehn Tage wird gezeltet und dabei werden das Outback, Nationalparks und Korallenriffe entdeckt. Dafür fallen 800-900 AUD extra an. Varvara und Dennis haben das Angebot beide angenommen und sind spürbar begeistert.

Varvara Prokhorenko
Varvara ist von den niedlichen Quokkas sichtlich begeistert.

Varvara: „Das war ein einmaliges Erlebnis und natürlich manchmal auch ein bisschen anstrengend. Immerhin hatten wir im September 36° C. Da es dann aber in den australischen Winter ging, waren die Temperaturen hinterher immer moderat, so bei 18-20° C. Diese Art von Natur bekommt man nirgendwo sonst auf der Welt zu sehen.“

Dennis: „Cool war auch eine Insel vor Perth, der einzige Ort weltweit wo Quokkas leben. Das sind niedliche Beuteltiere, die total zutraulich sind.“

Perth gilt als sehr australische Stadt, die deutlich erschwinglicher ist als Metropolen wie Sydney. Das bestätigt auch Dennis, der schon mal Work&Travel in Australien gemacht hat und an der Ostküste war. Ein weiterer Vorteil der Lage in Australiens Westen ist die relative Nähe vieler asiatischer Destinationen.

Varvara: „Alle fünf bis sechs Wochen gibt es ein paar Tage Ferien. Die habe ich neben dem Northwest Trip für Reisen nach Bali und Hongkong genutzt.“

Akademische Vielfalt im Auslandssemester

Engineering
Murdoch University: Zeitgemäß und praktisch orientiert studieren in den Ingenieurswissenschaften.

Zwischen den Ferienterminen wird natürlich fleißig studiert. An der Murdoch University kann man aus über 250 Studienprogrammen wählen. Da gibt es auch ausgefallenere Studiengänge wie „Security, Terrorism & Counterterrorism“ fürs Auslandssemester. Der kleine Bereich Ingenieurswissenschaften konzentriert sich auf Zukunftsthemen wie Erneuerbare Energien und Sustainable Development. Eine Besonderheit ist, dass Law auch im Auslandssemester belegt werde kann.

Varvara: „Ich habe für meinen Bachelor interessante Marketing-Kurse gemacht, die mir angerechnet werden. Das war mir wichtig, weil ich keine Zeit verlieren will. Es gab keine Vorlesungen. Alles war mehr wie ein Workshop angelegt. Die einzelnen Prüfungen fand ich dann leichter als die Abschlussklausuren an der LMU zu Hause. Ein bisschen Respekt hatte ich vor den Essays, die man schreiben muss, weil ich das aus München nicht gewohnt bin. Das hat dann aber gut funktioniert“

Dennis: „Das System ständig kleine Prüfungen zu haben, ist gewöhnungsbedürftig und verlangt eine andere Arbeitsorganisation. Aber es nimmt auch Stress raus, weil die Abschlussnote nicht an einer Prüfung hängt. Ich habe mir allerdings sowieso etwas Entspannung gegönnt und Kurse außerhalb meines Fachs belegt: Webdesign und Zeichnen zum Beispiel.“

Praktisch wohnen auf dem Campus

Murdoch University
Studentisches Wohnen an der Murdoch University in Perth, Australien.

Beim Thema Wohnen sind sich Varvara und Dennis einig. Die praktischste Lösung sind die Studierendenapartments auf dem Campus. Sie kosten zwischen 135 und 397 AUD pro Woche und bieten Platz für einen bis acht Studierende.

Dennis: „Es war angnehm, mal in ein paar Minuten überall auf dem Campus zu sein. Zuhause wohne ich in Berlin und brauche viel Zeit fürs Pendeln nach Potsdam. Außerdem ist es praktischer als für die kurze Zeit eine WG zu suchen, auch wenn das Wohnheim vielleicht nicht die preiswerteste Variante ist.“

Varvara: „Ich hatte in meinem Apartment vier australische Mitbewohner. Das fand ich toll. Manchmal gibt es aber auch rein internationale Belegungen.“

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