Master an der Hult: Sprungbrett für ein internationales Arbeitsleben

Im IEC Interview erzählt Gabriel Holz, Absolvent der Hult International Business School, von seinem Master in London und New York.

Master an der Hult
Gabriel Holz - Absolvent der Hult International Business School

Gabriel Holz ist schon weit herum gekommen in seinem jungen Leben. An der Hult International Business School in London hat er sein einjähriges Masterstudium in International Business absolviert. Zum IEC Interview erreichen wir den 25-Jährigen in Mailand, wo er für ein europaweites Projekt der EZB in einem Team der Transformationsberatung Capco, die sich ausschließlich auf die Finanzdienstleistungsbranche spezialisiert hat, aktiv ist.

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Frage: Hallo Herr Holz, wie geht es Ihnen in Ihrem ersten Job nach dem Studium?

Gabriel Holz: Ich bin sehr zufrieden. Das Projekt ist spannend und meine Lernkurve extrem steil.

Frage: Ein Studium ist nur die Basis für lebenslanges Lernen, heißt es. Warum haben Sie sich für die Hult entschieden?

Gabriel Holz: Da gab es zwei zentrale Aspekte. Praxisorientierung hatte ich als Mitarbeiter der Commerzbank mit Schwerpunkt Finanzen bereits bei meinem Dualen Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin gehabt. In dieser Beziehung sollte das Masterstudium eher noch ausgeprägter sein. Der zweite Punkt war Internationalität.

Frage: Inwiefern hat Hult diese Prämissen erfüllt, auch in der Praxis?

Gabriel Holz: Die vielen Standorte der Hult sind ein klarer Pluspunkt. Mein Hauptcampus für den Master in International Business war London. Ein zweites Modul habe ich in New York absolviert. Und dann der Diversity-Aspekt in den Kursen. Außer mit anderen Europäern habe ich mit Leuten aus Nigeria und Ghana, aus Venezuela, Russland, den USA, Kanada studiert. Da bringt jeder einen anderen Bildungshintergrund mit, man unterstützt sich beim präsentieren und lernt einfach, erfolgreich in einem internationale Team zu arbeiten.

Die Praxisorientierung ist in Hult sehr ausgeprägt. Die meisten Dozenten kennen das, was sie unterrichten, aus dem Alltag ihrer Unternehmen. Von denen lernen Sie eben mehr als irgendwelche Formeln anzuwenden. Beim Action Project zum Abschluss meines Studiums, zurück in London, haben wir für ein Mobilfunkunternehmen eine Markteintrittsstrategie für Afrika entwickelt. Das war extrem lehrreich, weil sehr komplex. Das läuft nicht ohne Statistik und die entsprechenden Computeranwendungen. Und weil ich von meiner Herkunft her eher im Finanzbereich zu Hause bin, war das Projekt der berühmte Blick über den Tellerrand.

Frage: Ein Auslandsstudium ist ja immer eine erhebliche finanzielle Investition.

Gabriel Holz: Das stimmt. Ich hatte die volle Unterstützung meiner Eltern, weil mein Vater findet, dass Bildung das wichtigste ist. Viele meiner Kommilitonen haben ihr Studium aber erfolgreich durch Stipendien finanziert. In London musste ich sehr kurzfristig ein Zimmer finden, und habe natürlich schnell lernen müssen, dass man in so einer Stadt für sehr viel Geld oft wenig bekommt. Ich habe schließlich ein prima Studentenwohnheim gefunden: modern, sauber und vom Preis-Leistungsverhältnis Ok.

Frage: Sie sind gerade in Mailand. Wollen Sie auch in Zukunft außerhalb Deutschlands arbeiten?

Gabriel Holz: Definitiv ja. Das ist bei mir so eine Konstante. Nach dem Abi war ich ein paar Monate in Sydney. Und London ist natürlich ein unglaublich spannender Ort. So etwas gibt es in Deutschland nicht. Da ich jetzt wieder im Finanzbereich arbeite, kann ich mir gut vorstellen, noch einen Master in Finance nachzulegen. Eine Investition in Bildung ist ja nie verkehrt.

Beratung und Bewerbung

Welche Studienmöglichkeiten Ihnen die Hult International Business School an einem ihrer sieben Standorte eröffnet, erfahren Sie vom IEC Beratungsteam. Dort weiß man auch, welche Finanzierungsmöglichkeiten Ihnen offen stehen. Fragen Sie uns – wir beraten Sie gerne! 

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