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IEC Interview: Von der Hult ins internationale Top-Unternehmen

Maximilian Boelck erzählt im IEC Interview von seiner Arbeit bei KPMG und wie ihn der MIB an der Hult International Business School darauf vorbereitet hat.

Hult-Absolvent Maximilian Boelck

Frankfurt am Main: Nirgendwo in Deutschland geht es im Berufsleben so international zu wie am wichtigsten Finanzplatz Kontinentaleuropas. Hier hat Maximilian Boelck im November 2014 seinen ersten Job nach dem Studium angetreten. Zuvor hat der 25-Jährige innerhalb eines Jahres einen Master in International Business an der Hult International Business School absolviert. Hult ist die weltgrößte Graduate Business School mit sieben Standorten rund um den Globus. Im IEC Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.

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Frage: Guten Abend, Herr Boelck! Es ist schon nach 22 Uhr. Ist ein später Feierabend Berater-Schicksal?
Maximilian Boelck: Der kommt vor, ist aber kein Dauerzustand. Wenn man Kunden auf Projektbasis betreut, lässt sich das nicht immer vermeiden. Toll ist, dass dieser Einsatz in der Firma wertgeschätzt wird.

Frage: Ihr Arbeitgeber ist KPMG, eines der weltgrößten Beratungsunternehmen. Was machen Sie dort?
Boelck: Ich bin im Bereich Financial Services Advisory M&A tätig. Das heißt, wir beraten Finanzdienstleister von der Bank bis zum Hedgefonds, die einen Finanzdienstleister akquirieren wollen.

Frage: Nach den ersten Monaten in der Praxis: Hat Hult sie auf diesen Job gut vorbereitet?
Boelck: Absolut! Ich wollte für mein Master-Studium einen Studiengang, der mir praktisches Handwerkszeug vermittelt. Für den Bachelor in BWL war ich an der Uni Lüneburg, die zu recht einen guten akademischen Ruf genießt. Während eines Praktikums bei BMW Financial Services habe ich gemerkt, dass ich für meine beruflichen Ziele weiter studieren sollte. Das Hult-Konzept hat mich überzeugt. Auch die Möglichkeit in meinem Hult-Jahr an gleich drei verschiedenen Orten im Ausland zu studieren, ist natürlich toll.

Frage: Wo waren Sie?
Boelck: Mein Homecampus war London. Das ist natürlich eine aufregende Umgebung. Die beiden anderen Module habe ich in New York absolviert. Mir schien die Zeit sonst einfach zu knapp um die Facetten der vor Energie förmlich vibrierenden Stadt zu erleben. Und es war wirklich eine tolle Zeit. Ich war vorher noch nie in den USA.

Frage: Ihrer Begeisterung entnehme ich, dass Sie trotz des intensiven Studiums Zeit für Entdeckungen hatten...
Boelck: Doch, dafür bleibt schon Raum. Weil Hult so international ist, lernt man aber schon an der Uni viele interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen. Natürlich war das Arbeitspensum intensiv. Das akademische Niveau war zum Teil so hoch wie ich es aus Deutschland gewohnt war. Sowohl in London als auch in New York kamen für uns Professoren aus Harvard. Oder der CEO von Unilever, der uns jede kritische Frage, z.B. wie er Corporate Responsibility in seinem Konzern umsetzt, beantwortet hat. Vor allem habe ich dort aber echte praktische Perspektiven mitbekommen. Zu jedem Studienmodul gehört eine Präsentation, die bewertet wird. Das bringt mir jetzt in der Praxis unheimlich viel. Natürlich bei den Kunden, aber auch, wenn ich meine Ideen im Team vorstelle. Nach einem Jahr in englischsprachigen Ländern fühlt sich Englisch nicht mehr wie eine Fremdsprache an.

Frage: Waren die Sprachkenntnisse am Anfang eine Hürde?
Boelck: Ich hatte mich intensiv auf den TOEFL-Test vorbereitet. Zusammen mit meinem Schulenglisch war das eine gute Basis. Und auch in Lüneburg konnte man ja mit Erasmus-Studierenden Englisch sprechen und so mit der Zeit sicherer in der englischen Sprache werden. In Hult gibt es am Anfang einen Einstufungstest. Bei Bedarf erhält man gezielte Förderung. Ich hatte Kommilitonen aus Ländern, wo der Englischunterricht in der Schule nicht so gut ist, die nach unserem Jahr wirklich topfit waren.

Frage: Ein Studium an der Hult ist nicht ganz preiswert. Wie sind Sie dieses Thema angegangen?
Boelck: Ich hatte mir überlegt, was ich von meinem Master-Studium erwarte und danach erst mal unabhängig vom Preis gefiltert. Hult bot mir an, in einem Jahr sehr praxisorientiert auf mein eher theorielastiges Bachelor-Studium aufzubauen. Ich wurde von meiner Familie unterstützt und habe dann einen Studienkredit aufgenommen. Ich glaube, dass das eine nachhaltigere Investition ist als in ein Auto oder so etwas. Und langfristig gesehen ist das vergleichsweise auch gar nicht mal so teuer, denn von meinem Hult-Jahr habe ich ja mein ganzes Leben etwas.

Frage: Zieht es Sie im Berufsleben auch wieder ins Ausland?
Boelck: Ich fühle mich in Frankfurt gerade ganz wohl und bei diesem Job kommt die Welt ja sowieso ins Haus. Aber man kann sich bei KPMG natürlich auf Auslandsstellen bewerben. Ehrlich gesagt könnte ich mir sehr gut vorstellen, wieder für längere Zeit in London zu leben.

Frage: Was macht die Hult, um die Studierenden schon im Studium mit großen Unternehmen in Kontakt zu bringen?
Boelck: Hult hat ein äußerst effektives career services team, das stetig in Kontakt mit großen Unternehmen steht um den Studenten Praktika oder entry-level Positionen zu vermitteln. Zudem ist fester Bestandteil des Curriculums, im letzten Modul des Masters die abschließende Prüfungsleistung als Berater für ein reales Unternehmen zu erbringen. Konkret hat dies für mich bedeutet, für das Unternehmen TECHO in New York eine Marketing Strategie zu entwickeln. Das Projekt war gleichermaßen spannend und sehr fordernd.

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