Erstklassig studieren und Spaß haben: die Macquarie University in Sydney

Sydneys Macquarie University punktet fürs Auslandssemester mit einem tollen Campus und Top-Rankings im internationalen Vergleich.

Auslandssemester an der Macquarie University in Sydney
Natalie Spicer, International Country Manager Europe der Macquarie University

Ein Auslandssemester an der Macquarie University in Sydney bietet das attraktivste Preis-/Leistungsverhältnis in der Region, findet Natalie Spicer, International Country Manager Europe, der jungen australischen Universität. Was Studierende dort entdecken können, erzählt sie im IEC Interview in Berlin.

Frage: Natalie, Sydney ist Ihre Heimatstadt, nicht wahr? Trotzdem hat es sie zum Studium selbst in die Welt gezogen.

Natalie Spicer: Ja, ich bin sogar in unmittelbarer Nachbarschaft des Macquarie Campus aufgewachsen. Aber studiert habe ich außer in Australien u. a. in Frankreich. Mein Fach war International Studies und dabei habe ich Französisch, Spanisch und Russisch gelernt. Leider bin ich im Moment zu wenig zu Hause, um dort mal in Ruhe einen Deutsch-Kurs zu belegen. Das zeigt: Das Lernen hört natürlich auch nach dem Studium nicht auf. Rückblickend würde ich sagen, dass das Lernen aber nirgends so viel Spaß gemacht hat wie bei meinen Auslandsaufenthalten. Ich bin überzeugt, das gilt genauso für ein Auslandssemester bei uns in Sydney!

Frage: Was macht denn an der Macquarie besonders Spaß?

Natalie Spicer: Macquarie ist eine tolle Campus-Universität. Sydney ist ja eine flächenmäßig sehr große Stadt. Auf dem Campus finden Studierende, alles was sie brauchen. Natürlich moderne Seminarräume, Labore und Bibliotheken. Aber auch eine gute Infrastruktur für die Freizeit. Und der Stadtteil drum herum bietet echtes Kiezleben mit Kinos, Kneipen usw. Als Einheimische kann ich sagen: Allzu oft sind wir nicht in die Innenstadt gefahren, auch wenn das verkehrstechnisch kein Problem ist.

Lebhaftes Studierenden-Dorf auf dem Campus

Frage: Wie sieht es beim Thema Wohnen aus? Lieber On- oder Off-Campus?

Natalie Spicer: Geschmacksfrage. Von den Kosten ist das vergleichbar, ob ich auf dem Campus einen der 3.000 Wohnheimplätze nutze oder in der Nachbarschaft wohne. Der Vorteil Wohnheim ist klar: Hier habe ich alles aus einer Hand zum Festpreis inklusive Nebenkosten. Man braucht sich um nichts zu kümmern und lernt natürlich sofort Leute kennen. Sehr beliebt ist das MQ Village. Da stehen 200 Häuschen mit Studierendenapartments. Man hat ein eigenes Bad und teilt sich die Küche mit vier Mitbewohnern. Dabei lernt man nicht nur andere internationale Studierende kennen, sondern auch viele Aussies, die aus weiter entfernten Landesteilen kommen und nicht pendeln können. Dort organisieren die Studies ihre eigenen Partys und Barbecues. Kurz: Der Fun-Faktor ist hoch.

Frage: Bevor wir zum ernsthaften des Teil des Auslandsstudium kommen: Wie sieht es denn mit dem Strandleben aus?

Natalie Spicer: Das gehört natürlich unbedingt zu Sydney. Vom Campus fährt ein Bus direkt zu den nördlichen Stränden. Die sind international nicht so bekannt. Also trifft man dort mehr Einheimische. Der berühmte braungebrannte australische Surfer ist eher dort zu finden. Wer übrigens an der Uni außerhalb seiner Fakultät oder des Wohnheims Aussies kennenlernen möchte, dem empfehle ich die German Society. Bei dem Vorschlag schauen die meisten irritiert. Aber dort treffen Sie auf australische Studierende mit Interesse an Deutschland, die sich begeistert um deutsche Gäste in Down under kümmern.

Viele Studiengänge sind weltspitze

Frage: Danke für die Geheimtipps! Womit punktet Macquarie akademisch?

Natalie Spicer: Viele unserer Studiengänge zählen zu den TOP 100 im weltweiten QS-Ranking. Business-Studierende kann man ja relativ leicht für ein Auslandsstudium motivieren. Unsere AACSB-akkreditierte Wirtschaftsfakultät bietet den besten MBA Australiens und 70 % aller australischen Abschlüsse in Versicherungsmathematik werden bei uns absolviert.

Frage: Das Angebot der MQ ist breit gefächert. Picken Sie doch für uns mal drei unterschiedliche Spitzenfächer heraus.

Natalie Spicer: Ok, einmal querbeet, aber immer unter den TOP 20 weltweit. Das gilt an der Macquarie z. B. für Marine & Environmental Science. Australiens Landschaft und Küsten bieten hinreichend Anschauungsmaterial. Unsere Media Studies profitieren von hochmoderner Ausrüstung wie Green Screen und 360°-Kameras. Da können u. a. Spieleentwickler ihre Ideen ausprobieren. Einen hervorragenden Ruf genießt auch die Psychologie. Ein Auslandssemester bietet eine tolle Gelegenheit, hier Eindrücke zu sammeln, denn der Zugang zum Full Degree ist schwierig.

Praxiserfahrung im Auslandssemester sammeln

Frage: Kann ich im Auslandssemester auch ein Praktikum machen?

Natalie Spicer: Ja, unser PACE-Programm, das in jeder Fakultät Praxiseinsätze in einem relevanten Arbeitsbereich während des Bachelors vorsieht, steht auch den internationalen Studierenden offen. Bleiben wir bei der Psychologie. Da können Sie eine Woche lang Praxiserfahrung an einer ländlichen australischen Klinik sammeln und mit Patienten arbeiten. Neben diesen Field Trips bieten wir Zugang zu vielen erstklassigen Firmen und Organisationen für ein Praktikum. Was ich gerade für internationale Studierende attraktiv finde: Sie können sich auch ein PACE-Projekt aus einer anderen Fakultät aussuchen, um so Ihr Profil zu erweitern. Damit bekommt man einen tollen Eintrag für den Lebenslauf, der sich positiv abhebt.

Frage: Wie sieht es mit dem Preis für diese erstklassigen Möglichkeiten aus?

Natalie Spicer: Unsere Studiengebühren sind für deutsche Studierende besonders attraktiv. Wegen des aktuell schwachen australischen Dollars werden sie sogar zu 100 % vom Auslands-BAföG gedeckt. In Uninähe gibt es außerdem zahlreiche Jobs für Studies, z. B. in der Shopping Mall. Um mal unsere Vorteile plakativ zusammenfassen: An der Macquarie University finden Sie akademische Exzellenz und einen Campus mit einem hohen studentischen Spaßfaktor zu einem wirklich günstigen Preis – in einer der tollsten Städte der Welt!

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