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Auslandssemester mitten in Chicago an der North Park University

Chicago: Das ist ein klingender Name so wie Jazz und Blues, die hier zu Hause sind. Michael Drake betreut als Director of International Recruitment internationale Studierende, die für ein Auslandssemester an die North Park University kommen. Er findet, dass die windy city mindestens so viel Aufmerksamkeit verdient wie die Metropolen an den Küsten der USA.

Campus der North Park University
Campus der North Park University

IEC: Hallo Michael, Sie sind selbst erst vor ein paar Jahren von der Ostküste nach Chicago gekommen. Was macht die Stadt so besonders?

Michael Drake: Den Namen kennen natürlich die meisten, aber Chicago ist kein Nr. 1-Ziel, was schade ist. Die Stadt bietet im Sommer ein tolles Leben im Freien. Man fährt hier gerne Fahrrad und das nicht nur, um an den Strand zu kommen. Die Winter sind natürlich ziemlich kalt, allerdings mit weniger Schnee als man sich gemeinhin vorstellt. Die Stadt ist sehr gastfreundlich und empfängt jeden mit offenen Armen. Jede/r ist hier verschieden und die Stadt hat überhaupt nichts Bedrohliches.

Das persönliche Auslandssemester

Director of International Recruitment: Michael Drake
Director of International Recruitment: Michael Drake

IEC: Was ist das Besondere an der North Park University?

Michael Drake: Die NPU ist eine kleine Universität mitten in der Millionenmetropole. Wir haben nur rund 3.200 Studierende. Es gibt in Chicago sicherlich High Schools, die größer sind. Unsere Studierenden profitieren unmittelbar von dieser Übersichtlichkeit. Man lernt einfach Leute kennen und trifft auf dem Campus schnell bekannte Gesichter. Die Professoren kennen ihre Studierenden und helfen viel persönlicher als an großen Unis. Sie sind interessiert an ihren Studierenden. Ich merke das am positiven Feedback, das ich zu unseren internationalen Gästen bekomme, die als sehr engagiert wahrgenommen werden.

IEC: Erzählen Sie uns bitte etwas zu den Studienmöglichkeiten im Auslandssemester.

Michael Drake: Das US-System unterstützt die Fächervielfalt. Beliebt sind Double Majors in Kombinationen wie Business und Psychology. Jede/r kann so seine Fähigkeiten erweitern. Für Studierende, die im Auslandssemester kommen, heißt das, dass sie frei aus dem Kursangebot der NPU wählen können. Wir unterstützen aber auch Gäste, die auf der Spur bleiben wollen, um möglichst viele Credit Points mit nach Hause zu nehmen. In der Regel belegen internationale Studierende bei uns fünf Kurse.

Starke Fächerauswahl

Moderne Infrastruktur an der NPU
Moderne Infrastruktur an der NPU

IEC: Auf welche Fachbereiche möchten Sie heute aufmerksam machen?

Michael Drake: Auf das Business-Programm muss ich kaum hinweisen, weil diese Studierendengruppe ohnehin häufig kommt. Ein sehr spannendes Programm ist Criminal Justice. Es ist sehr dynamisch und Sie lernen dabei Chicago von unterschiedlichen Seiten kennen. Sie können z.B. bei einem Präventionsprojekt mitarbeiten. Stark sind wir auch bei Theatre & Performing Arts. Dabei geht es darum zu lernen, wie man kleine Produktionen organisiert, und lernt dafür alle Ebenen der Theaterarbeit kennen.

IEC: Kann man an der NPU auch MINT-Fächer-studieren?

Michael Drake: Ja, wir sind gut aufgestellt in Physik. Den Fachbereich Mechanical Engineering leitet ein Professor, der seine Ausbildung vom MIT hat.

Wohnheimplatz garantiert

IEC: Wie sieht es mit dem Wohnen bei Ihnen aus?

Michael Drake: Wir garantieren unseren internationalen Studierenden im Auslandssemester einen Wohnheimplatz auf dem Campus. Das ist doppelt empfehlenswert, weil man sich so in der kurzen Zeit viel besser ins Campusleben integriert. Und außerdem ist es deutlich preiswerter als der freie Wohnungsmarkt.

IEC: Die NPU ist eine Universitätsgründung auf christlicher Basis. Was bedeutet das für internationale Studierende?

Michael Drake: Die NPU ist offen für Menschen aller Glaubensrichtungen und natürlich auch Atheisten. Uns zeichnet hoffentlich ein menschlicher Umgang miteinander aus. Die Degree-Studierenden belegen verpflichtend einen Bibel-Kurs. Das ist aber nicht als Missionierung gedacht, sondern ein Bildungsangebot. Im Auslandssemester besteht dazu keine Verpflichtung.

Immer was los: Chicago
Immer was los: Chicago

IEC: Kommen wir zum Schluss noch mal auf die Stadt Chicago zurück: Was haben Sie dort besonders schätzen gelernt? Was war gewöhnungsbedürftig?

Michael Drake: Chicago ist hundertmal größer als meine Heimatstadt. Das ist eine echte Umstellung gewesen, insbesondere, weil man viel Zeit einplanen muss, um kreuz und quer durch die Stadt zu kommen. Was ich liebe, ist das hier so viel los ist. Ich habe selbst Kunst studiert und freue mich über das rege kulturelle Leben in Museen und Galerien, Konzerten und Festivals. Der alte Frank-Sinatra-Song stimmt: „Chicago, what a wonderful town.“

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