Studieren in der Schweiz

Hohe Berge, charmante Städte, traditionsreiche Universitäten, leichter Zugang für EU-Bürger. Zur kostenlosen Beratung einfach eine Online-Anfrage stellen!


Beratungsanfrage

Bildungssystem

Studieren in Schweiz unterscheidet sich vom Studium in Deutschland. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen das Bildungssystem von Schweiz näher bringen. Wenn Sie dann noch Fragen haben, können Sie gerne einen kostenlosen Beratungstermin mit uns vereinbaren.
Hauptstadt: Bern
Einwohner: 8.000.000
Größe: 41.285 km²
Zeitzone: UTC 1 bis
Währung: Schweizer Franken
Wechselkurs: 1 CHF = 0.866 EUR (Stand: 22.09.2017)
Amtssprache: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch
Semesterstart: September

Informationen zum Studienland

Hohe Berge, internationales Flair:

Wer beim Stichwort Schweiz zuerst an Alpen und Schokolade denkt, liegt nicht falsch. Beides genießt zu Recht weltweit hohes Ansehen. Das gilt natürlich auch für ein Studium in der Schweiz. Besonders charmant: Das kleine Land mit großen Nachbarn im Norden, Westen und Süden ist dank seiner Mehrsprachigkeit eine Mini-EU ohne dem großen Verein bis heute beigetreten zu sein. Zwar sprechen zwei Drittel der Schweizer Deutsch als Muttersprache, doch gibt es quasi in jedem Tal einen anderen Dialekt zu entdecken. Das ist bei den beiden gr0ßen anderen Landessprachen Französisch und Italienisch nicht so stark ausgeprägt.

Top im Hotelfach:

Mit IEC öffnen sich die Tore zu zwei herausragenden privaten Fachhochschulen für das Hotelfach. Ob Auslandssemester, Bachelor oder Master - die Schweiz ist die beste Adresse für ein Studium im Bereich Hospitality und Hotel Management. Das Hotelfach steht in der Schweiz in hoher Blüte, denn Europas Eliten wissen seit langem die landschaftlichen Reize und die hohen Qualitätsansprüche des Landes zu schätzen. Die schweizerische Hotellerie und Gastronomie setzen Standards, ob an den Ufern der reizvollen Seen, an einigen der schönsten Skipisten der Welt oder in den eleganten, alten Städten der Eidgenossenschaft. Hoch in den französischen Alpen erhalten Sie so während eines Studiums in der Schweiz eine Ausbildung mit internationalem Flair. Wer einen MBA mit Schwerpunkt Hotelmanagement absolvieren möchte, ist in der Schweiz goldrichtig. Die MBA-Programme der IEC Partnerhochschulen haben exzellente Reputationen und garantieren einen Job im oberen Hotelmanagement. Die Unterrichtssprache ist Englisch, mit Nachbarschaftskontakten kann man sein Französisch aufpolieren. 

Politische Besonderheiten:

Auch wenn die Schweiz auf den ersten Blick ihren europäischen Nachbarn so ähnlich erscheint, so hat sie doch eine Menge Besonderheiten zu bieten, etwa im beeindruckenden Erfahrungsschatz, den die direkte Demokratie bietet. Kein Wunder, dass das kleine Land ohne offizielle Hauptstadt auskommt und am Regierungssitz in Bern ein Kollektiv ohne Regierungschef/in tätig ist.

Krankenversicherung:

Mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card - EHIC) können gesetzlich Krankenversicherte europaweit medizinische Leistungen erhalten. Die Karte gilt in allen Ländern der EU als auch in der Schweiz, wenn Studierenden sich dort nicht länger als drei Jahre aufhalten. Wenn Sie in Deutschland gesetzlich versichert sind, müssen Sie die EHIC nicht beantragen, denn sie ist automatisch auf der Rückseite der Versichertenkarte aufgedruckt. Es kann finanziell günstiger sein, nach Schweizer Recht eine Grundversicherung abzuschließen. In diesem Falle ist auf jeden Fall zu bedenken, dass zahnmedizinische Leistungen in der Schweiz nicht zum gesetzlichen Versicherungsumfang zählen. Die passende Reisekranken- sowie Reiserücktrittsversicherung für Ihr Auslandsstudium finden Sie bei der HanseMerkur-Versicherung.

Arbeit:

Studierende aus der EU dürfen im Rahmen ihrer Aufenthaltsbewilligung eine Arbeit aufnehmen, sofern diese nicht das Studium verlängert.

Semesterstart:

Januar/Februar und Juli/August (Hospitality Management) oder Oktober, Januar, März.

Hochschultypen

Die Schweiz hat ein traditionsreiches Hochschulsystem. Die älteste Universität des Landes in Basel wurde bereits 1460 gegründet. Neben den beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen gibt es Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen, die teils in kantonaler Trägerschaft liegen oder wie die Fachhochschulen dem Bund unterstehen. Daneben besteht eine ganze Reihe privater Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Klare Vorteile sind die Nähe zu Deutschland und die geringen bürokratischen Hürden. Ein Vollstudium ist dank der EU-Regelungen sogar BAföG-förderungsfähig.

Wie in der Europäischen Union wurden auch in der Schweiz alle Abschlüsse auf ein Bachelor- und Master-System umgestellt. Die zahlreichen exzellenten Forschungseinrichtungen ziehen sowohl internationale Studierende für Bachelor- und Masterstudiengänge als auch angehende Doktorand/innen in die Schweiz.