LLM

Sie wollen den Master of Law (LL.M.) im Ausland studieren? IEC hilft Ihnen dabei, Ihren Wunsch wahr werden zu lassen. Der englische Post-Graduate-Abschluss lässt sich am besten im englischsprachigen Ausland studieren!

Das wohl populärste Programm für ein Auslandsstudium für Studierende der Rechtswissenschaft ist ein Master of Laws (LL.M.). Nach einem ersten Grundlagenstudium auch noch den Master anzuschließen, ist für die meisten Studierenden die logische Folge. 

Was ist ein LL.M.?

Der Titel LL.M. ist eine lateinische Bezeichnung und steht für „Legum Magister“ - den Meister oder die Meisterin der Rechte. Im englischen wird LL.M. als Bezeichnung für ein Postgraduierten-Abschluss in Jura genutzt. Die meisten LL.M. Studiengänge werden daher auch im englischsprachigen Ausland angeboten.

LL. kennzeichnet den Plural und steht ursprünglich für weltliches/staatliches und kirchliches Recht 

Der Master of Laws dauert in der Regel zwei bis vier Semester, die Inhalte unterscheiden sich von Universität zu Universität. Für einen Freemover ist es aber naheliegend, im Auslandsstudium dann auch eine Spezialisierung zu wählen, die zur internationalen Studienform passt, zum Beispiel internationales Recht, Länderrecht des Gastlandes oder komparative Rechtswissenschaft (vergleichende Rechtswissenschaften).

In Deutschland schließt man das Studium als Student/in der Rechtswissenschaften in der Regel mit der ersten juristischen Prüfung ab. Hier soll die juristische Ausbildung trotz des Bologna-Prozesses nicht vollständig auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt werden. Daher benötigen angehende Jurist/innen weiterhin die erste und zweite juristische Prüfung, um später als Volljurist/in arbeiten zu können.

Im angloamerikanischen Rechtsystem erlangt man zuerst einen LL.B. (Bachelor of Laws), der den Weg zum praktischen Teil der juristischen Ausbildung ebnet. 

Beispiele für LL.M.-Angebote von IEC Partnerhochschulen:

Über unsere erweiterte Suche können Sie sich alle IEC Partneruniversitäten ausgeben lassen, die einen LL.M. für internationale Studierende anbieten. 

Zur erweiterten Suche nach LL.M. Studiengängen im Ausland

LL.M. im Ausland studieren - aber warum mit IEC?

Das International Education Center ist eine Beratungs- und Serviceagentur für Studierende, die in den Hochschulpartnerschaften der eigenen Universität keine passende Hochschule für das Auslandsstudium gefunden haben. IEC vermittelt Studierende an mehr als 130 Universitäten rund um den Globus. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Partner-Universitäten und die langjährige Erfahrung erarbeiten wir zusammen mit den Studierenden eine Bewerbung, das in 98% der Fälle zu einer erfolgreichen Einschreibung führt.

Alle Services von IEC sind vollständig kostenlos, die Beratungs- und Bewerbungsdienstleistungen werden von den Partner-Hochschulen finanziert. 

Sie können Ihr LL.M. Studium im Ausland natürlich auch selbst organisieren, mit IEC ist es jedoch erheblich einfacher. Alle unsere Beratungsspezialisten haben selbst im Ausland studiert und können Ihnen so eine gute Hilfe sein - sprechen Sie uns an!

LL.M. Studienberatung Ausland

Warum sollten Sie den Master of Laws im Ausland studieren?

Mit einem LL.M. haben Absolvent/innen bessere Jobaussichten und höhere Gehaltsaussichten. Unterschiedliche Studien zeigen, dass sich in der Regel spätestens nach zwei oder drei Jahren der Berufstätigkeit die Investition in einen LL.M. wieder ausgezahlt hat. 

Glückwunsch dem, der es geschafft hat: Der Erfolg spiegelt sich im Titel wider, der dem Namen nachgestellt ist. Der Titel kann auch auf spezielle Inhalte des jeweiligen Programms hinweisen.

Neben dem klassischen LL.M. Titel können weiterhin aufgeführt werden: M.C.L. (Master of Comparative Law), LL.M. Eur (Master of Laws, in Law of the European Union) oder MJur (Magister iuris). Diese Bezeichnungen unterscheiden lediglich den Inhalt des Masters und sind keine Wertung des Titels.

Entscheidungsfaktoren für einen LL.M.

Durch die Globalisierung steigt die Nachfrage an hochqualifizierten Jurist/innen, die Erfahrungen und fachliche Kenntnisse sowohl im deutschen Rechtssystem als auch im System des Gewohnheitsrechts haben.

Deshalb ist  ein LL.M. Studium an einer ausländischen Universität eine Investition in die eigene Karriere. Das Einstellungsgehalt bei Wirtschaftskanzleien für Bewerber/innen mit einem LL.M.-Abschluss liegt deutlich höher als ohne diese zusätzliche Qualifikation.

Der Unterschied liegt etwa bei 10.000 Euro brutto pro Jahr. Die Mehrausgaben für das LL.M. Studium im Ausland können so häufig schon im ersten Arbeitsjahr wieder re-­finanziert werden. Die Investition rechnet sich dann meist schon ab dem zweiten Arbeitsjahr.

Schon während des Studiums in Deutschland können sich angehende Jurist/innen durch die Wahl von Schwerpunkten mit internationalen Bezügen des Rechts beschäftigen.

Durch den Abschluss eines LL.M.-Studiums im Ausland stellen ­Absolvent/innen neben ihren juristischen Fähigkeiten auch ihre sprachlichen und interkulturellen Begabungen, Mobilität, Anpassungsfähigkeit, Teamgeist und Selbständigkeit unter Beweis. Diese Fähigkeiten spielen eine wichtige Rolle bei einer Einstellung.

LL.M.-Abschlüsse im Ausland bieten so die ideale Chance für angehende Jurist/innen, den Lebenslauf mit Kenntnissen eines anderen Rechtssystems und wertvollen Erfahrungen im Ausland zu bereichern.

Ein LL.M. eignet sich am besten für Studierende, die eine Karriere in Auslandsabteilungen von global ­operierenden Unternehmen sowie in Anwaltssozietäten mit internationalem Klientel planen. Studienaufenthalte im Ausland und das dort erworbene Wissen zählen als notwendige Zusatzqualifikation bei solchen Tätigkeiten.

Der Wert eines im Ausland erbrachten LL.M.-Titels wird sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch in akademischen Kreisen dadurch gemessen, welchen ­Inhalt das LL.M.-Studium hatte. Deshalb ist es wichtig, Kenntnisse in Rechtssystemen zu erlangen, in denen z.B. internationale Sozietäten tätig sind.

LL.M.-Studienabschlüsse aus Australien, Neuseeland, Großbritannien oder den USA bieten die besten Chancen für den Arbeitsmarkt

Im Gegensatz zu Deutschland basiert das Rechtssystem in diesen Ländern auf dem Common Law System, das ursprünglich in England entwickelt wurde. Im Common Law System konzentriert sich das Studium auf das Finden pragmatischer Lösungen auf der Grundlage von Präzedenzfällen (Case Law).

Studierende, die eine Karriere im Ausland planen, ­können mit einem LL.M. einen fundierten Einstieg in das jeweilige ausländische Rechtsystem erlangen. Durch den Abschluss eines LL.M. werden zwar die Absolvent/innen nicht automatisch als Rechtsanwalt in dem jeweiligen Land zugelassen, können jedoch das notwendige Wissen des ausländischen Rechts erlangen und sich auf die Zulassung vorbereiten. Die Zulassungsvoraussetzungen sind sehr unterschiedlich. In den USA ist es das Bar Exam, in Großbritannien muss man nach dem Studium ein Jahr lang einen Legal Paractive Course absolvieren.

Einstiegslektüre Auslandsstudium

Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, empfehlen wir den aktuellen IEC Study Guide, die umfangreichste deutschsprachige Broschüre zum Thema Auslandsstudium.

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