Architektur

Architektur ist die öffentlichste aller Künste, sie umgibt uns täglich und ihr internationaler Einfluss ist schnell erkennbar - ein Auslandsstudium drängt sich geradezu auf.

Architekt/innen entwerfen und Bauen im besten Falle für die Ewigkeit. Die Realität ist natürlich profaner, aber der Ewigkeitsanspruch drückt sich heute in gewisser Weise eher in den Forderungen nach einer nachhaltigen Bauweise aus. Denn egal, ob ein Gebäude Jahrhunderte übersteht oder schon nach zwanzig Jahren durch ein neues ersetzt wird: Es hat in jedem Fall langfristige Auswirkungen auf die Menschen und ihre Umwelt. Wenn Sie Architektur im Ausland studieren bereichern Sie ihr handwerkliches und gestalterisches Repertoire maßgeblich.

Architektur: Von der Uni in den Beruf

Architektur gehört in Deutschland zu den so genannten freien Berufen. Das bedeutet, das mit der Architektenkammer eine ständische Organisation wesentlich den Berufszugang regelt. Mitglied der Kammer und damit berechtigt als Architekt/in zu arbeiten, kann man erst mit Abschluss eines vierjährigen Studiums und zweijähriger Berufspraxis werden. Für Studierende bedeutet das: Auf das meist übliche dreijährige Bachelor-Studium muss zwingend ein Master-Studium folgen. Allerdings bieten erste Universitäten inzwischen ein vierjähriges Bachelor-Studium an. Ein Master-Studium wird dennoch weiterhin einen hohen Stellenwert genießen, weil es wichtige Spezialisierungsmöglichkeiten bietet.

Gerade große Unternehmen schätzen Mitarbeiter/innen, die mit ihrem Auslandsstudium Flexibilität gezeigt haben.

Inhalte des Architekturstudiums

Architektur verlangt durchaus unterschiedliche Begabungen von den Studierenden. Wie der deutsche Begriff Baukunst verdeutlicht, gehört sie zu den klassischen Künsten. Sinn für Proportionen und zeichnerisches Talent sind hilfreich, auch wenn heute an CAD-Programmen entworfen wird. Technisches Interesse ist ebenso von Nöten wie Sinn für wirtschaftliche Fragen. Ebenso vielfältig sind die beruflichen Möglichkeiten: ob angestellt im Architektenbüro oder selbstständig, ob in der Bauleitung eines Unternehmens oder eines Großprojekts, ob in Planungs- oder Zulassungsbehörden.

Architektur im Ausland studieren

Für ein Architektur-Studium im Ausland gelten generell die gleichen Gründe wie in jedem anderen Fach. Es entwickelt die Persönlichkeit und verbessert wichtige Sprachkenntnisse. Gerade große Unternehmen schätzen Mitarbeiter/innen, die mit ihrem Auslandsstudium Flexibilität gezeigt haben. Auch die Kooperation in internationalen Teams hat in der Branche inzwischen eine hohen Stellenwert. Wer sich mit der Baukultur eines anderen Landes vertraut gemacht hat, erweitert nicht nur seine beruflichen Möglichkeiten, sondern gewinnt für seien Berufspraxis vielfältige Anregungen. Ganz pragmatisch kommt hinzu, dass die Berufsaussichten und Arbeitsbedingungen außerhalb Deutschland häufig deutlich besser sind. Das spricht insbesondere dafür, ein komplettes Master-Studium im Ausland zu absolvieren. Von Auslandssemester bis komplettes Studium im Ausland, das IEC Beratungsteam berät Sie zu Ihren Optionen:

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Universitäten im Ausland

Für ein Auslandstudium im Fachbereich Architektur haben Studierende eine große Auswahl unter den IEC Partneruniversitäten. Mit der IEC Universitätssuche ist es möglich, die passende Hochschule unter mehreren Gesichtspunkten zu finden: Ranking der Universität, erforderlicher Sprachnachweis, Höhe der Studiengebühren und mehr. Verschaffen Sie sich einen Überblick:

Universitäten im Ausland die Architektur anbieten