Wie organisiere ich ein Auslandssemester? (www.sueddeutsche.de 13.7.2012)

Sprachkenntnisse, Lebenslaufpolitur, Horizonterweiterung - ein Auslandssemester bringt viele Vorteile. Die Organisation ist mit Aufwand verbunden, aber die Mühe lohnt sich. Mit diesen Hinweisen meistern Studenten die Hürden auf dem Weg an die Gasthochschule, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Neues Land, neue Leute, neues Leben - für einen Auslandsaufenthalt spricht vieles. Studenten können in einem anderen Land ihren Horizont erweitern, nicht nur ihren akademischen, auch den persönlichen; sie können ihre Sprachkenntnisse verbessern; und im Lebenslauf sieht ein Auslandssemester auch immer gut aus. […]

Bevor es losgehen kann, gibt es für Studenten mit Fernweh noch einiges zu erledigen. Das Akademische Auslandsamt oder International Office der jeweiligen Hochschule hilft bei der Organisation, bei der Finanzierung und gibt Tipps für die Bewältigung der bürokratischen Hürden. 

Es geht auch ohne Erasmus

Free Mover müssen sich den Aufenthalt selbst oder über Auslandsbafög finanzieren, sind aber beim Ablauf und bei der Wahl von Land und Hochschule völlig unabhängig. Mittlerweile bietet beispielsweise auch der DAAD mit seinem Programm Promos auf Free Mover abgestimmte Kurzaufenthalte an. Private Anbieter wie GOstralia oder IEC helfen, allerdings teils gegen Gebühren, bei der Organisation.

Bei der Wahl der Zielhochschule können sich Studenten sich entweder beim Auslandsamt beraten lassen, mit welchen Unis im Ausland Kooperationen bestehen. Oder man wählt die Gasthochschule entsprechend der eigenen Präferenzen nach Studienangebot und -bedingungen, Ausrichtung, Renommee oder auch nach Lage und kulturellem Angebot. Auch finanzielle Überlegungen - Studiengebühren, Lebenshaltungskosten - spielen hier eine Rolle. […]

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

geschrieben von: