Erfahrungsbericht: Raphael Schneider

Raphael Schneider
„IEC ist der wohl einfachste und professionellste Weg ein Auslandsstudium zu organisieren.“

Was war der ausschlaggebende Punkt für mich, im Ausland
zu studieren?
Für das Auslandsstudium entschied ich mich vor allem deshalb, weil ich sowohl beruflich als auch privat neue Erfahrungen sammeln und die Schönheit Neuseelands erkunden wollte. Zudem beabsichtigte ich, meine mündlichen sowie schriftlichen Englischkenntnisse weiter zu verbessern.

Wie sind die Dozenten an der AUT?
Die Dozenten an der AUT waren sehr hilfsbereit, freundlich und nahmen stets Rücksicht auf uns. Die Betreuung der ausländischen Studierenden war durchweg sehr gut. Es gab zahlreiche Anlaufstellen, die den Studierenden bei Problemen zur Seite standen.

Wie viele andere Studenten waren in den Kursen?

In den Kursen gab es zwischen 20 und 30 Studenten. Ein besonderer Unterschied zu einer deutschen Uni war, dass viel mehr Konversation zwischen den Studierenden und den Professoren stattfand.

Wer sollte an der AUT studieren?

Die AUT ist besonders für diejenigen zu empfehlen, die ein Praktikum neben dem Studium machen möchten. Alle anderen Universitäten in Neuseeland bieten diese Option nicht (mehr) an.

Das Praktikum?
Im Allgemeinen ist es in Neuseeland nicht üblich Praktika neben dem Studium zu absolvieren. Bekommt man jedoch im Rahmen des „Study abroad & internship“ – Programms die einzigartige Möglichkeit ein Praktikum in Neuseeland zu absolvieren, ist dies eine sehr gute Gelegenheit, Einblicke in das neuseeländische Arbeitsleben zu gewinnen. Durch regelmäßige Berichte an die Universität wird diese auf dem aktuellsten Stand des Praktikums gehalten.
Tipp:
Praktika in Neuseeland sind weitestgehend unbezahlt. Um dennoch ein wenig Geld für seine Reisen in Neuseeland während seines Praktikums zu verdienen, muss man offiziell eine Arbeitsstelle seiner Firma (egal welche Position) annehmen und ein Arbeitsvisum (Dauer: Bis zu 6 Wochen; Nötig: Studentenvisum, Arbeitsvertrag, 120 Dollar und Anschreiben der Firma, in dem diese erklärt, dass die Arbeitserfahrung essentiell für den Studenten ist) beantragen. Danach darf man offiziell Geld verdienen und wird trotz der Festanstellung als Praktikant behandelt. Dies muss jedoch individuell mit dem jeweiligen Arbeitgeber abgeklärt werden.

Sonstige nützliche Tipps?

Man sollte nach Möglichkeit in Deutschland ein DKB Bank Konto eröffnen, da man so kostenlos in Neuseeland Bargeld abheben kann.  
Die im Vergleich zum Taxi günstigere Variante, um vom Flughafen in die Innenstadt zu gelangen ist der „Airbus“ (http://www.airbus.co.nz/home/).
Ein absolutes „Muss“ für jeden, der in Neuseeland studiert, ist ein Trip auf die Südinsel.

Wie hilfreich war die Betreuung durch IEC?
Mit IEC hatte man immer einen sehr guten Ansprechpartner und Wegweiser an seiner Seite. Es gab keine Frage, die IEC nicht beantworten konnte und auch die Antworten erfolgten zügig.

Fazit: IEC ist der wohl einfachste und professionellste Weg ein Auslandsstudium zu organisieren.