Erfahrungsbericht: André Kummerow

„Die Wahl auf die USQ fiel letztlich nicht schwer, da mir das IEC einen Termin mit Justine Ball, Mitarbeiterin des International Office der USQ, ermöglichte und sie mir die University in einem sehr angenehmen Gespräch schmackhaft machen konnte.“

Zwischen Juni und November 2010 habe ich an der University of Southern Queensland (USQ) in Toowoomba, Queensland Australien, ein Auslandssemster gemacht. Unterstützt wurde ich dabei vom kostenlosen Service des IEC (International Education Centre), die mir unverbindlich jede Form der Unterstützung anboten und mir sehr geholfen haben, dieses Auslandssemester zu realisieren.

Die Wahl auf die USQ fiel letztlich nicht schwer, da mir das IEC einen Termin mit Justine Ball, Mitarbeiterin des International Office der USQ, ermöglichte und sie mir die University in einem sehr angenehmen Gespräch schmackhaft machen konnte. Auch während meines Auslandsaufenthalts an der USQ war sie bei Fragen oder Problemen jederzeit ansprechbar. Nach erfolgreichem Abschluss meines Auslandssemesters habe ich daher einen kurzen Erfahrungsbericht verfasst, um euch zu zeigen, dass sich ein Auslandsaufenthalt speziell an der USQ in jedem Fall lohnt. Neben dem Studentenleben an der Universität möchte ich euch auch einige Erlebnisse vom Rest Australiens zeigen, die wir in der Semesterpause (ja, die gibt es an der USQ auch neben den Semesterferien!) erleben durften. 


Meine Entscheidung ein Auslandssemester zu absolvieren kam bereits Ende des Jahres 2009 auf. Vor allem bei der späteren Bewerbung zum Praxissemester oder zum Job macht sich ein Eintrag über einen Auslandsaufenthalt im Lebenslauf immer positiv bemerkbar. Zudem sind in meinem Fachbereich des Maschinenbaus Sprachkenntnisse in Englisch unumgänglich.

Derzeit merke ich alleine bei meiner Bewerbung zum Praxissemester wie sehr Englisch in Wort und Schrift gefordert wird. Daher habe ich bei meiner Bewerbung an die USQ versucht (mit Hilfe des IEC), mir Fächer auszuwählen, in denen ein ständiger Kontakt mit den englischen Mitstudenten gegeben ist (z.B. Labore oder Gruppenarbeiten). Die dabei gewonnenen Sprachkenntnisse sind kaum mit den Englischkursen an der eigenen Uni vergleichbar. Hinzu kommt die Möglichkeit, semesterbegleitend Land und Leute kennenzulernen. Bei drei bis vier belegten Fächern während des Semesters bleibt dafür genügend Zeit.


Ich habe bereits sehr früh (Ende 2009) mit der Planung des Auslandssemesters begonnen – für einen Ingenieur typisch. Im Nachhinein war das jedoch eher unnötig. Normalerweise sollte ein viertel Jahr Vorbereitungszeit locker reichen. Manche Studenten schaffen die Vorbereitung auch in einem Monat, aber wir wollen ja keine bösen Überraschungen erleben! Wenn man, wie ich damals, kaum einen Überblick über die Universitäten hat oder kein bestimmtes Wunschland, in dem man studieren möchte, so empfiehlt es sich am Besten an ein Beratungszentrum – wie das IEC – zu richten. Hier kann man sich einen guten Überblick verschaffen und man profitiert von den Kontakten des Beratungszentrums zu den jeweiligen Unis (wie zum Beispiel Justine Ball).

Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass ich das Auslandssemester komplett aus eigener Kasse bezahlt habe. Generell solltet ihr zu allererst, nach eurem Entschluss ein Auslandssemster zu beginnen, über die Finanzierung nachdenken: Bekommt ihr Inlands-BAföG, dann müsstet ihr ohne große Probleme auch  Auslands-BAföG erhalten! Habt ihr gute bis sehr gute Noten, dann könnt ihr euch auch für ein Stipendium bewerben! Meist schränken sich die möglichen Länder oder Universitäten daraufhin schon stark ein. In meinem Fall konnte ich mir die Universität mehr oder weniger aussuchen.

Die Wahl fiel auf die USQ vor allem deshalb, da sie im Bereich erneuerbare Energien einiges zu bieten hat und von den Studienkosten einigermaßen erschwinglich war. Zur weiteren Vorbereitung gehört das Visum, was jedoch für Australien sehr einfach und schnell online beantragt werden kann. Ich hab es mir noch einmal vorsorglich ausgedruckt, aber weder bei der Hin- noch bei der Abreise jemals am Flughafen vorzeigen müssen. Der Reisepass sollte jedoch auf Gültigkeit überprüft werden – ich musste meinen nämlich erneuern lassen (als Student merkt man sowas eben nicht).

Ist die Wahl auf das Land und die Universität getroffen, so kann man sich über das IEC bewerben – das IEC schickt dann die Bewerbungen an die jeweilige Universität. Die hohen Studiengebühren (in meinem Fall ca. 7800 AUD) mussten teilweise oder vollständig im Voraus bezahlt werden. Dabei wird auch gleich der Betrag für die OSHC bezahlt – eine Art Auslandskrankenversicherung für Studenten. Falls deren Leistung euch nicht ausreicht, sollte man über eine extra Auslandskrankenversicherung nachdenken. Die Unterkunft wurde mir von der USQ gestellt, hier war lediglich ein Deposit zu bezahlen (Kaution).

Entscheidend für ein erfolgreiches Auslandssemester ist jedoch meines Erachtens die Fächerwahl an der jeweiligen Uni. Falls ihr euch keine Fächer anrechnen lassen wollt (mein Fall), solltet ihr interessante Fächer wählen, die euch weiterbringen bzw. an eurer Hochschule nicht angeboten werden und auf eurer Niveaustufe sind (ähnliches Semester). Ich habe Fächer aus dem ersten, zweiten und vierten Semester genommen und nur letzteres war wirklich interessant.

Da ich „nur“ als Gaststudent an der USQ war, kamen dann nach einiger Zeit Motivationsprobleme auf, den Kurs aus dem ersten Semester überhaupt noch zu besuchen. Hier sei noch einmal erwähnt, dass man natürlich die Kurse an der Uni noch vor Ort wechseln kann. Also sucht euch geeignete Kurse im Voraus aus; und wenn die Uni nicht alle Kurse von euch akzeptiert, dann wechselt ihr die Kurse halt vor Ort, nach dem ihr euch ein Bild von der Vorlesung oder dem Labor gemacht habt. Zusammengefasst möchte ich die wichtigsten Dinge zur Vorbereitung einmal für euch auflisten:


-    Finanzen (Auslands-BaföG, Stipendium oder selber bezahlen?)
-    Wahl der Beratung (z.B. IEC)
-    Visum, Reisepass und Flug buchen (so schnell wie möglich)
-    Bewerbung und Kurswahl


Meine Ankunft in Australien gestaltete sich abgesehen vom unkomplizierten Flug (über Frankfurt, Bangkok und Sydney nach Brisbane) als schwierig. Die USQ stellt Airport-Shuttle-Busse zur Verfügung, die einem direkt vom Flughafen in Brisbane abholen und zur USQ bringen bzw. direkt zur Unterkunft im Studentvillage oder zu einem der drei Colleges (sind beides Studentenwohnheime). Gibt man seine Ankunftszeit und Flugnummer an, so wird man auch abgeholt, nur leider habe ich den Abholservice verpasst (war am falschen Ausgang). Ich musste also einige Stunden später mit dem Greyhoundbus (kann ich für Fahrten zwischen Toowoomba und Brisbane nur empfehlen) fahren und kam auch erfolgreich nach ca. 1,5 Stunden in Toowoomba an. Ich würde daher empfehlen, den Abholservice in jedem Fall zu nutzen und sofort nach den entsprechenden Schildern am Flughafen Ausschau zu halten.


Die USQ bietet verschiedene Möglichkeiten der Unterkunft: das Studentvillage (habe ich aus preislichen Gründen gewählt) und die Colleges, wie McGregor- oder Cannon-College. Als kleiner Wehrmutstropfen gilt die Essensversorgung: Frühstück beginnt ab 8.00 Uhr und wenn man das nicht besucht, gibt es kein Mittagessen – habe ich jedenfalls gehört. Ansonsten kann man hier jede Menge erleben und für Freizeitunterhaltung ist gesorgt (z.B. Beachvolleyball). Zudem verfügt man über einen Sicherheitsdienst und eine große Dining-Hall.

Im Studentvillage geht es dabei schon etwas ruhiger zu. Hier leben vor allem Chinesen und Inder sowie einige Studenten aus Malaysia oder auch Thailand. Zudem verfügt das Studentvillage anders als die Colleges über einen zentralen, überdachten Swimmingpool und man ist ca. 5 min von einem Shop (Spar) entfernt. Hier muss man sich entscheiden, welche Unterkunft man wählt. Man kann natürlich ohne Weiteres im Studentvillage leben, dort Ruhe und Zeit zum Lernen finden und trotzdem an den Aktivitäten in den Colleges teilnehmen. Das Campusgelände war aus meinen Augen sehr modern und im Vergleich zum Berliner Campus der BHT sehr gepflegt.


Auch die Inneneinrichtungen (Vorlesungssäle oder Labore) machten einen sehr guten Eindruck – man sieht, dass unseren Unis das Geld fehlt. Zudem verfügt die USQ über einen sehr anschaulichen japanischen Garten, in dem man sich hervorragend bei schöner Sonne auf die Klausuren vorbereiten kann oder einfach ein Picknick veranstaltet. Nicht missen sollte man auch die Studentenparties im Uni-Club der USQ jeden Mittwoch und auch zeitweise Donnerstag. Hier gibt es vorwiegend Themeparties und das obligatorische Oktoberfest (falls hier in diesem Zeitraum an der USQ seit).

Falls einem der nötige Dress für eine solche Party fehlt, findet man in Toowoomba mindestens ein passendes Geschäft. Problematisch in Toowoomba ist jedoch der Nahverkehr, da bin ich in Berlin etwas Anderes gewohnt. Während man nachts sehr gut mit dem Taxi fahren kann (auch nicht sehr teuer),  kann man morgens nur jede Stunde und auch nur bis ca. 18.00 Uhr den Bus benutzen (kostet ca. zwei Dollar pro Fahrt). Darauf muss bei den wöchentlichen Erledigungen geachtet werden. Allerdings hat man als Gaststudent auch genügend Zeit.

Besser hat man es natürlich, wenn man bei Freunden im Auto mitfährt. Im Studentvillage besitzt jedes Wohnhaus mindestens ein Auto, wodurch Einkäufe relativ unproblematisch werden. Lasst euch allerdings auf dem Busfahrplan nicht von den Entfernungen täuschen. Nur die Haupthaltestellen sind darauf eingezeichnet. Ich machte die Erfahrung, als ich eine Station vorlaufen wollte und dabei den Bus verpasste. Eine Besonderheit der USQ ist die große Unterstützung und Hilfsbereitschaft die insbesondere den International Students entgegengebracht wird.

So sollte man in jedem Fall die Orientation Week (2 Wochen vor Beginn der eigentlichen Vorlesungen) nutzen, um erste Kontakte zu schließen und sich mit der Uni (Bibliothek, Ansprechpartner etc.) vertraut machen. Speziell für die International Students wird dabei ein Freizeitprogramm angeboten, bei dem man zusammen mit anderen Studenten aus dem Ausland zum Beispiel nach Dream World (Freizeitpark) fährt oder sich auf eine spannende Klettertour im Hinterland von Toowoomba begibt. Betreut wird die Gruppe von der überaus freundlichen Tamika Malucan, die ihr dann sicherlich noch kennenlernen werdet oder ihr ja einfach mal auf Facebook schreiben könnt. 

In den meisten Kursen werden sogenannte Assignments durchgeführt, also Hausaufgaben oder kleinere Übungen, die vorlesungsbegleitend durchgeführt und benotet werden. Sie sind bestens geeignet, um den Vorlesungsstoff zu vertiefen und ersparen jede Menge Klausurvorbereitungsaufwand – eine Strategie, die ich an unserer Fachhochschule vermisse. Da ich hauptsächlich im Maschinenbauinstitut gearbeitet habe, konnte ich zudem auf das sehr gut ausgestattete Rechenzentrum zugreifen und dort meine Studienarbeiten durchführen.


In Toowoomba selbst gibt es einige Einkaufszentren sowie Kaufhallen (auch Aldi – am billigsten) und Nachtclubs (genannt Hotels) in denen man sich durchaus das Nachtleben vertreiben kann. Allerdings musste ich als Berliner meine Erwartungen etwas bremsen - den anderen Deutschen in meiner Gruppe hat es jedoch immer gefallen. Alkoholische Getränke findet man wie in ganz Australien nur in sogenannten Bottleshops oder Liquorshops, also nicht wie bei uns in den Kaufhallen. Auch Zigaretten (sehr teuer) sind nicht überall erhältlich. Generell ist der Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit verboten – auch bitte daran halten, ich selbst habe die eine oder andere Erfahrung machen müssen.

Auch die Mentalität der Menschen möchte an einem kurzen Beispiel erläutern (als Berliner war ich völlig konsterniert): Als ich den letzten Bus am Einkaufszentrum verpasst habe, stand ich ziemlich ratlos an der Bushaltestelle und fragte eine vorbeilaufende Passantin, ob noch ein anderer Bus fahren würde. Sie war sich auch nicht ganz sicher, kam aber auf die spontane Idee mich zur Uni zu fahren, obwohl sie in einer gänzlich anderen Richtung wohnte. Sie meinte im Nachhinein, dass ihr Sohn an der USQ studierte (übrigens auch Maschinenbau) und wohl daher Mitleid mit mir hatte. Ich bedankte mich natürlich recht herzlich. Australier zeichnen sich vor allem durch Hilfsbereitschaft (auch in den Städten) und Gastfreundschaft aus. Vor allem die Deutschen genießen einen hohen Stellenwert, z.B. wird Deutsch an fast allen Schulen in Toowoomba als Zweitsprache angeboten.


Neben den auch uns bekannten Semesterferien bietet die USQ eine sogenannte Mid-Break an. Hierbei hat man zwei Wochen vorlesungsfrei und sollte die Zeit auch nutzen, um das Land besser kennenzulernen.  Wir haben uns dafür entschieden, in der Zeit ein Auto auszuleihen (Avus wäre hierbei zu empfehlen) und über verschiedene Hostels die Gold Coast inklusive Brisbane zu besuchen. Wir haben dabei viele unterschiedliche Leute kennengelernt und möchten diese Zeit auch nicht missen.

Auch während der Vorlesungszeit kann man über das Wochenende (meistens inklusive Freitag, der bei fast allen Auslandsstudenten vorlesungsfrei ist) nicht weit entfernte Städte wie zum Beispiel Noosa besuchen. Auch die Nationalparks (Lamington- und Springbook-Nationalpark) sind einen kurzen Besuch wert. Hier besteht auch die Chance – wie in unserem Fall – Kängurus in freier Wildbahn zu sehen. Die facettenreiche Landschaft war insbesondere für mich Städter die Reise wert.


Während der Zeit an der Gold Coast besuchten wir zudem Surfers Paradise, eine Stadt wie ich sie mir in Australien vorstelle, mit einer traumhaften Skyline und einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten (Jet Ski, Fallschirmspringen, Diving, etc. und vor allem zu empfehlen: Pub Crawling).
 
Auch die Unterkünfte in den Hostels (ca. 20$) sind zu empfehlen, vor allem das Sands Hostel in Colongatta.  Für die Backpacker-Freunde unter euch sei vor allem die Arts Factory in Byron Bay zu empfehlen.
 
Als weitere Höhepunkte möchte ich unsere Quadtour erwähnen und Whale Watching in Byron Bay. Zudem haben wir in Colongatta aufgrund des sehr freundlichen Hostelmitarbeiters, der auch gleichzeitig Surflehrer war, kostenlos Surfstunden mit vollem Equipment bekommen. In Brisbane, ziemlich am Ende unserer Tour, sind wir mitten in das dortige Oktoberfest gestoßen, dem größten Oktoberfest Australiens, welches aufgrund der vielen Deutschen in Brisbane reichlich besucht war.


Bereits Anfang November musste ich meine Abreise aus Australien antreten, da mein Semester in Berlin bereits im Oktober begonnen hat und ich nicht allzu viel Vorlesungsstoff verpassen wollte. Die Klausuren der USQ wurden innerhalb von zwei Wochen (Prüfungszeitraum) geschrieben. Hier musste ich mich zunächst an die Regelungen gewöhnen: Generell werden die Klausuren extra in Klausurräumen geschrieben, im sogenannten Learning Centre. Dort wird jedem Studenten ein Platz zugewiesen und man erhält vorab zehn Minuten Zeit zum Durchlesen (Residual time) der Klausuraufgaben. Nachdem ich alle Klausuren geschrieben habe, musste ich auch am folgenden Wochenende die Heimreise antreten. Vorher blieb ich noch zwei Tage in Brisbane und genoss meine letzten Tage.


In vielen Dingen hat sich das Auslandssemester gelohnt – trotz der Eigenfinanzierung. Ich habe viele interessante, neue Menschen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, die wohl so schnell nicht wieder kommen werden. Sowohl von der USQ als auch vom IEC habe ich dabei sehr viel Unterstützung und Freundlichkeit erfahren.

Besonders für meinen Studiengang Maschinenbau konnte ich bei der USQ auch fächerübergreifend mit Elektrotechnikern, Mechatronikern und Bauingenieuren in vielen Gruppenarbeiten zusammenwirken und Wissen austauschen. Es lohnt sich daher, solche Kurse zu belegen, da nicht wie in Deutschland Maschinenbauer nur unter sich arbeiten. Meine Sprachkenntnisse haben sich vor allem im technischen Bereich sehr gesteigert, da ich täglich mit Texten und Gruppenarbeiten zu tun hatte. Die USQ legt dabei besonderen Wert auf die methodischen Lernansätze, die man verfolgt und hilft vor allem bei der Semesterplanung.

Zudem war das Studentenleben stets abwechslungsreich und man hatte genügend Zeit, einige Orte von Australien gut kennenzulernen. Jeder sollte, insofern es ihm möglich ist, dieser Erfahrung machen. Kritisch zu bemerken sei bei mir die Wahl der Unterkunft: Wer das Geld hat, sollte wenn möglich in die Colleges ziehen, da man als Auslandsstudent generell eher weniger mit Lernen beschäftigt ist und der kulturelle Austausch in den Colleges doch interessanter ist. Auch würde ich empfehlen, sich für die Zeit in Australien ein Auto zu mieten oder zu kaufen, um unabhängiger zu sein.