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Spring Break 2: Byron Bay

Nach vier anstrengenden Tagen voller Sightseeing und stressiger Stadtatmosphäre, war es Zeit für unseren Road Trip Sydney zu verlassen. Um 9 Uhr morgens wartete unser Camper Van schon gesattelt und gestriegelt beim Autovermieter, als wir ankamen. Wir zahlten um die 800 € für zwei Wochen für das den Camper Van. Ob das billig oder teuer ist, weiß ich leider nicht, da meine Gäste sich um die organisatorischen Angelegenheiten der Reise gekümmert haben. Aber für dieses Prachtstück scheint es mir ein recht guter Preis zu sein:

Unser Jucy- Car

Den ersten Tag unserer Reise verbrachten wir fast ausschließlich auf der Straße, denn uns zog es in den warmen Norden. In Sydney war das Wetter zwar recht angenehm für eine Stadtbesichtigung, von Badewetter konnte man jedoch noch nicht sprechen.

So kalt war es auch wieder nicht

Nach ungefähr 6 Stunden Fahrt suchten wir uns einen Camingplatz in South West Rocks, einem sehr kleinen aber doch bekannten Ort direkt an der Küste. Vermutlich hätte man in einem Tag den Weg nach Byron Bay geschafft, aber da es im September doch ziemlich früh dunkel wird, nämlich um halb 6, legten wir doch diesen Zwischenstopp ein. Zum Glück! Denn der Campingplatz unsere Wahl lag inmitten eines Nationalparks und unser direkter Nachbar war eine große Kängurufamilie. Am Ende sahen wir dann auch noch Wale an der Küste vorbeischwimmen. Zwar mehrere hundert Meter entfernt aber doch klar erkennbar. Wir befanden uns nämlich in der Whale- Watching Season (ca. Juli- Oktober). Außerdem bekamen wir den Stellplatz von einem äußert netten Ehepaar geschenkt, das diesen ausversehen mitgebucht hatten.

Trotz schlechter Bildqualität erkennbar: Ein Känguru!

Nächsten Morgen um 6 Uhr morgen machten wir uns dann schon wieder auf den Weg und waren noch vor Mittag in Byron Bay. Dort entschieden wir uns, die nächsten vier Tage in einem Hostel zu verbringen, da es sich preislich kaum von einem Campingplatz unterscheidet. Eine Nacht kostete uns ca. 30$ im „Bagpackers- Inn“.

Byron Bay ist eine kleine und sehr alternative Stadt und, obwohl wir eher nicht auf diesem „Hippie- Trip“ sind, war es im Nachhinein fast die beste Zeit unseres Urlaubs.

Dreckige Füße

Tallow Beach von Oben

Mittagessen am Strand

Mario Prinz zuletzt bearbeitet am 14.10.2016