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Rückblick

Hallo liebe Leser/innen,

in diesem letzten Blog möchte ich ein kurzes Fazit zu meiner Zeit in SG und dem Studium an der JCU ziehen.

In den letzten Monaten habe ich unzählige neue Erfahrungen gesammelt. Meine Erwartungen an die kulturellen Eindrücke wurden mehr als erfüllt. Dankenswerterweise habe ich Kontakte und Freundschaften zu vielen Asiaten knüpfen können, die mir persönlich tiefe Einblicke in deren individuelle Kultur gegeben haben. Zudem ist die Atmosphäre in SG geprägt durch viele Expats. In Bars oder Clubs kommt man schnell in Dialog mit anderen Nicht-Locals und kann sich austauschen über Motive und Ziele.

Zuletzt möchte ich noch ein Schlusswort zum Studium an der JCU als solches geben. Zwar schien vieles Organisatorische zu Beginn relativ chaotisch, doch ist der Service und die Besorgtheit der JCU Angestellten um die Studenten vorbildlich. E-Mails werden kurzfristig beantwortet und man erhält stets Hilfe bei allen formellen und akademischen Problemen. Hinsichtlich des Anspruchsniveaus sollte man sich als Student einer deutschen Hochschule keine Sorgen machen. Jedoch ist das Arbeitsvolumen während der Vorlesungszeit recht hoch. Interessant war die zum Deutschen zum Teil sehr unterschiedliche stärker praxis- und anwendungsfokussierte Didaktik der Dozenten. Ich verweise an der Stelle auf meine früheren Beiträge. Zusammenfassend bin ich froh darüber, mich für ein Auslandstrimester an der JCU entscheiden zu haben und würde diese Entscheidung wieder treffen.

Lieber Leser/innen, ich danke Euch herzlich für das Lesen meines Blogs und hoffe, dass ihr die ein oder andere Information mitnehmen konntet und etwas Lust auf einen Aufenthalt in SG bekommen habt.

 

Julian

 

Julian Müller zuletzt bearbeitet am 23.11.2016