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Home at last

Mein letzter Eintrag: Ich bin jetzt seit ein paar Tagen daheim und mein Jet Lag wird langsam besser. Die ersten Tage habe ich den Wecker entweder gar nicht gehört oder trotz Wecker weitergeschlafen und bin immer noch sehr müde.

Last days in LA

Die letzten Tage vor meinem Flug habe ich noch so viel wie möglich mit meinen Freunden an der CSUDH verbracht, und natürlich gepackt. Wir waren ein paar Mal essen, Japanisch, Cheesecake Factory und American Pancake Frühstück. Wir waren alle tatsächlich gar nicht traurig beim Abschied weil es so unwirklich war, dass wir uns wirklich in den nächsten Jahren wohl nicht sehen werden. Sogar jetzt ist es noch nicht ganz bei mir angekommen. Wir schreiben natürlich über Whatsapp, aber sehen werden wir uns erst in zwei oder drei Jahren, wenn unsere Planungen klappen. Wir alle müssen uns erstmal um unseren Uni-Abschluss kümmern. Mit dem Shuttlebus ging es dann nachmittags zum Flughafen und mit Zwischenstopps in London und Hamburg bin ich am Freitag früh dann endlich daheim am Nürnberger Flughafen angekommen und wurde von meiner Familie erwartet und begeistert von meinem Hund begrüßt.

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Zurück in der Normalität

Die letzten Tage habe ich mich viel mit Freunden getroffen, meine Mitbringsel verteilt und mich wieder in meinem Zimmer eingerichtet. Es ist wirklich schön, einen vollen Kleiderschrank zu haben und nicht alle paar Tage waschen zu müssen. Und eine komplett eingerichtete Küche mit Vorräten, ausreichend Töpfen und Pfannen und den verschiedensten Gewürzen. Im Moment fühlt es sich aber immer noch eher wie ein Luxus-Urlaub an, als würde ich bald wieder zurück gehen. An die Kälte und Nässe habe ich mich noch nicht gewöhnt, und dann ist es die ganze Zeit so grau!

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Uni goes on

Ich beginne jetzt mit der zweiten Hälfte meines Jura-Studiums und fange nächste Woche schon mit meiner 40-seitigen Seminararbeit an. Dann folgt ein Praktikum und dann ist bald schon das nächste Semester da und ich muss irgendwann noch die letzten zwei Jahre wiederholen, damit ich wieder fit bin. Aber ich freue mich tatsächlich darauf. Die Pause hat unglaublich gut getan und mich wieder motiviert und auch wenn ich dort genug zu tun und zu lernen hatte, habe ich meinen Kopf frei gekriegt. Ich weiß, dass die nächsten ca zwei Jahre sehr anstrengend werden, deswegen bin ich froh, für ein paar Monate weg gewesen zu sein. Ich werde versuchen, meine Motivation so lange es geht zu behalten.

Ich hoffe, mein Blog hilft euch weiter, ich kann ein Auslandssemester wirklich nur empfehlen. Schreibt mir auf instagram oder Facebook, falls ihr Fragen habt.

Eure Anika