< zurück zum Blog von Anika Schorlemmer
< zurück zum Universitätsprofil: California State University, Dominguez Hills

New Year in Vegas!!!

I wish you all a happy new 2018!!!!

Meine Reise bis dahin hat in Sacramento angefangen.

Sacramento

Das ist die Hauptstadt Kaliforniens. Für Touristen sind vor allem Old Sacramento und das Regierungsgebäude interessant. Old Sacramento sieht aus wie aus einem Western. Die flachen Häuser mit Verandas, Außentreppen und Saloontüren. Heutzutage ist das natürlich alles auf Tourismus ausgelegt und es gibt unzählige Restaurants,Souvenirläden und die typischen Süßigkeitenläden. Dort findet man überall Fässer, die bis zum Rand mit kleinen Bonbons etc gefüllt sind. Vor allem Salt Water Taffys sind hier sehr beliebt, so eine Art Kaubonbon in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Die gelbe Tower Bridge ist auch ein Wahrzeichen von der Gegend, wenn auch nicht ganz so groß und eindrucksvoll wie die Golden Gate Bridge. Im Regierungsgebäude, das nach dem Weißen Haus in Washington gebaut wurde, kann man kostenlose Führungen mitmachen, bei denen man in die Räume der Exekutive und Legislative schauen kann, und die Gemälde der ehemaligen Gouverneure betrachtet, der letzte davon Arnold Schwarzenegger.

Boulder City

Am 27. ging mein Flug nach Las Vegas und dann ging es mit dem Bus nach Boulder City. Das ist die Stadt, die extra für die Arbeiter vom Hoover Dam erstellt wurde. Ich war im Downtown Bereich, sehr klein und nett, und in jedem zweiten Gebäude ist ein Antiquitätenladen. Ich war auch im Museum, wo die ganze Geschichte um den Bau des Hoover bzw. Boulder Dam erklärt wurde. Es ist wirklich schwer zu glauben, das das ganze in  den 1930ern erstellt wurde und bis heute hält. Am nächsten Tag war ich natürlich am Hoover Dam selbst. Mit Uber ging es zu Hoover Dam Lodge, wo ich den Historic Railroad Trail am Lake Mead entlang genommen habe, um zum Damm zu kommen. Ein kleiner Abstecher ging zur Memorial Bridge, die die längste Betonbrücke der Welt ist. Der Ausblick war unglaublich!! Auf dem Hoover Dam selbst war es aber auch toll, auf der einen Seite ging so tief hinunter und auf der Seite war der See zwischen den Bergen. Wirklich ein toller Ort!

Las Vegas

Am 30. bin ich dann mit dem Bus direkt nach Las  Vegas zu meinem Hostel gefahren. Busfahren war wieder das gleiche Problem mit den Obdachlosen und den dummen Sprüchen von Fremden, aber letztendlich bin ich sicher angekommen. Das Hostel liegt - wie ich erst später herausgefunden habe - im Osten, was als eher nicht so gute Ecke von Vegas gilt. Aber zur Fremont Street läuft man nur zehn Minuten und der Strip ist mit Uber auch nur zehn Minuten entfernt. Es ist schon anders hier. Die ganzen Casinos, die halbnackten Frauen und Männer mitten auf der Straße, der Geruch von Marihuana an vielen Stellen etc...Natürlich war auch überall Security zu sehen, die wegen der Schießerei hier vor ein paar Wochen noch deutlich verstärkt wurde. Abends am 31. bin ich mit zwei Freundinnen auf den Strip. Wir haben ein bisschen die Spielautomaten ausprobiert und ansonsten alles angeschaut. Es war unglaublich voll und der Strip ist sehr lang. Mitternacht war der Countdown mit Feuerwerk, dass wir vor dem Hotel Aria angeschaut haben. Ein tolles und einzigartiges Erlebnis!!!

Ihr hört dann wieder nächste Woche von mir,

Anika

Anika Schorlemmer zuletzt bearbeitet am 01.01.2018