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Orientation Week

Da bin ich wieder!!!

Die erste Woche hier gab es viel zu sehen und zu tun, aber erst einmal von vorne:

Der Flug

...war sehr sehr lang. Ich bin erst nach Hamburg geflogen, hab da am Flughafen übernachtet und bin am nächsten Morgen nach Stockholm und von da nach LAX geflogen. Ich war schon sehr aufgeregt, aber nach einiger Zeit einfach nur noch müde. In LAX angekommen, wurde ich von einem vorher gebuchten Shuttle Bus zur Uni gefahren. Dort habe ich mich an dem Abend nur noch angemeldet, mein Zimmer in den Dorms zugewiesen gekriegt und kurz meine Mitbewohnerinnen kennengelernt. Ich glaube, um 21:30 war ich im Bett. Dafür hatte ich kaum Jet Lag. Ich schätze, man muss nur müde genug sein und zwölf Stunden durchschlafen, dann gewöhnt man sich am besten an die Zeitverschiebung.

Orientation

Gleich am nächsten Tag ging die drei-tägige Orientation los. Es gab verschiedene Präsentationen und Vorträge über Leben in den USA generell und auf dem CSUDH - Campus speziell, Spiele und Aktionen zum Kennenlernen der anderen Internationals, und vor allem immer etwas zu essen und trinken. Das ist mir hier schon aufgefallen: Es gibt bei eigentlich jedem Event kostenloses Essen, sehr angenehm für arme Studenten ;)

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Ansonsten habe ich mich auf dem Campus eingelebt, Bettwäsche, Kochutensilien und Lebensmittel gekauft, und bei Sightseeing Trips mitgemacht.

Sightseeing

Der International Student Service und die Locker Student Union organisieren regelmäßig verschiedene Trips und Aktivitäten, zu denen alle eingeladen sind.

In der ersten Woche war ich gleich am Mittwoch auf einer Medieval Times Show, sehr amerikanisch, auch wenn die Amerikaner gar kein Mittelalter hatten. Es gab ein vier-Gänge Abendessen und nebenher die Show, Ritterspiele, Show-Kämpfe etc.

Am Samstag haben wir einen ersten Downtown-LA Trip gemacht, direkt ins Business-Viertel. Wir sind zwischen den Hochhäusern gelaufen, an CocaCola, Microsoft und Staples Center vorbei, zum Grand Central Market und Little Tokio. Am Rückweg haben wir zum ersten Mal einen Blick auf die weniger schöne Seite von LA erhascht: Obdachlose mit ihren Decken und Zelten auf den Fußwegen, mehrere Straßen entlang. Es ist meiner Meinung nach wichtig, alles von einer Stadt zu sehen, aber ein solcher Anblick und auch Geruch hat mich etwas geschockt.

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So, das war's dann erstmal wieder von mir.

See you soon,

Anika