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week 15 / The end of the semester

Hallo zusammen

die letzte Woche des Studiums in Newcastle Australien ist angebrochen bevor es ans reisen geht. Die meisten der Studenten haben bereits alle ihre Prüfungen hinter sich und sind bereits abgereist um die Weiten Australiens oder andere Länder zu erkunden. Leider muss ich noch in Newcastle verharren um meine letzte Prüfung noch zu schreiben. Hinsichtlich meiner letzen Prüfung, die vom Schwierigkeitsgrad etwas schwerer ist , bin ich etwas von meiner Freizeit her eingeschränkt. Zusätzlich zum Lernstress kommen noch gewisse Organisationen und Einzelheiten die geklärt werden müssen bevor meine Mitstudenten und ich  am Samstag nach Neuseeland aufbrechen.

Bilanzierend war das Auslandsemester eine tolle und überwältigende Erfahrung die einen sozial und hinsichtlich der Kompetenz im internationalen Rahmen prägt. Es gibt viele unglaubliche schöne Orten die man mit eigenen Augen gesehen haben muss, um diese malerische Natur Australiens wirklich zu erleben, denn ein Foto kann meiner Meinung nach die ganzen Eindrücke, die in diesem Moment wirken nicht einfassen. Man lernt sehr viele Leute aus verschiedenen Kulturkreisen aus anderen Ländern unserer Erde kennen, die einen sehr zuvorkommend und freundlich behandeln. Es werden viele Freundschaften geschlossen und man hofft auf ein wiedersehn vielleicht. Das Studium an sich war sehr abwechslungsreich zu unserem in Deutschland, auch wenn die zahlreichen Assignments einem die letzen nerven rauben. Die Professoren sind sehr freundlich und versuchen einen überall zu unterstützen. Mit meiner Fächerwahl war ich im großen ganz zufrieden. Nur einfach war etwas aufwendig, allerdings bin ich ja auch zum studieren nach Newcastle gekommen und nicht um nur Urlaub am Strand zu machen und surfen zu gehn. Ich kann nur jedem ein Auslandssemester empfehlen, auch wenn es bedeutet ein Semester länger zu zu studieren. Man kommt nicht nochmal zu so einer tollen Gelegenheit, das Studetenleben in einem anderen Land zu erleben. Man wächst förmlich während des Semsters über sich hinaus und jeder den ich hier getroffen habe, würde am Ende sagen er würde wieder ein Auslandssemster machen.

Wie schon erwähnt, die Freizeit ist begrenzt und muss sinnvoll genutzt werden. Neben dem Lernen, war ich auf einer Poolparty die im Rahmen eines Geburtstags stand. Die Party wurde wie üblich von einem Barbecue begleitet und war eine tolle Geburtstagfeier. Anschließend zogen die Party people ins Nachtleben von Newcastle, um in den Clubs und Kneipen sich die Seele vom Leib abtanzen.

Eine weitere Attraktion am Wochenende war ein Festival  in der nähe von Nobby‘s Beach und der Surfcontest am Newcastle Beach. Beim Surfcontest warfen sich die mutigen Surfer halsbrecherisch in die Wellen und zeigten was sie im Trick Repertoire haben und begeisterten die Menge. Darüber hinaus wurde kostenfreier Kuchen und Kaffee zur Verfügung gestellt. Das Festival hatte, aber auch seine vorzugsweise Seiten. Beispielsweise wäre da die Showeinlagen der jc epidemic Bmx Fahrer, die mit ihren spektakulären Tiricks viel Beifall ernten. Desweiteren war eine große Bühne aufgebaut die am Abend, farbenfroh die Bands beleuchtete.

Dünnen- Tour

Ein unvergessliches Abenteuer war die Dünnen Tour. Die man natürlich unbedingt machen muss. Dies  war mein letzer Ausflug in Australien und alles hat gepasst. Jeder brachte gute Laune und Abenteuerlust mit. Mittags gings ab in die Dünnen. First Stop war das Schiffswrack am Strand, dass ich bereits mit meinen Mitstudenten besucht hatte, allerdings war diesesmal das Wetter besser und kein Sandsturm in Sicht. Die Dünnen ragen ziemlich empor aus der Erde und bei den steilen spektakulären Abfahrten  kommt es einen vor als wär man mit dem Auto fasst senkrecht und das ist der Zeitpunkt an dem der ein oder andere Stoßgebete nach oben schickt, vorallem wenn im Radio gleichzeitig Highway to Hell von ACDC läuft. Das Sandboarden war auch eine tolle Erfahrung die ich machen durfte, da ich normal Schnee anstatt Sand unter den Füßen habe. Sanddune - Tour kann ich nur empfehlen und resumierend muss ich sagen je verrückter der Fahrer desto besser. Desweiteren kommen echt super tolle Fotos bei so einer Tour zu stande.

Für mich heißt es jetzt Abschied von Australien nehmen und mit Vollgas nach Neuseeland, um dort mein Unsinn zu treiben, von dem ich euch natürlich noch einmal berichten werde. Ich habe mich  bereits von vielen verabschiedet, aber ich ergreife die Chance und danke allen nochmal die ich hier kennen gelernt habe für das unglaublich tolle Semster und die unvergessliche Zeit mit euch.

Iec Ambassador Matthias Mayer

Matthias Mayer zuletzt bearbeitet am 24.11.2012