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Orientation Week

In dieser Woche fand die O-Week statt. Mit dem Orientation Scheduler kann man verschiedene Veranstaltungen planen und anmelden. Kleiner Tipp am Rande: Man sollte sich hierfür nicht einloggen, da man sonst nicht alle verfügbaren Veranstaltungen sehen kann.

Da die Griffith University erst in diesem Jahr auf das Trimester System umgestellt hat, fand das Trimester 3 dieses Jahr das erste Mal statt. Daher fanden vergleichsweise wenig Veranstaltungen in der O-Week statt. All diese Veranstaltungen richten sich an die internationalen Studenten. Dies sind um die 100 Leute und ca. 80% davon sind Deutsche. In der Vorstellungsrunde hieß es dann immer: „Hi, I’m … and I’m also from Germany.“

Welcome Lunch:

Die Aussies sind bekannt für ihr Aussie BBQ. Überall – ob am Park, am Strand oder in Nationalparks findet man öffentliche Gasgrills zum Grillen. Wir trafen uns also in einem Park und wurden von dem Griffith Mates zum Lunch eingeladen. Für Vegetarier gibt es übrigens auch immer eine leckere Alternative.

Currumbin Wild Life Sanctuary:

Das Wild Life Sanctuary ist ein Tierpark mit Krokodilen, Dingos, Vögeln und vor Allem mit Koalas und Kängurus. Der Eintritt kostet normalerweise 40$, in der O-Week kommt man mit den Griffith Mates umsonst rein. Die Kängurus sind in einem großen begehbaren Gehege und man kann sie streicheln, füttern und mit ihnen Fotos machen. Für das Koala Foto habe ich noch extra zahlen müssen. Aber dadurch hatte ich die einmalige Gelegenheit einen Koala halten zu dürfen und habe diesen kleinen Buddy hautnah erlebt. Einer meiner schönsten Tage bisher in Australien und ein Erlebnis welches mir immer in Erinnerung bleiben wird!

Global Mobility Inbound & Lunch (Pflichtveranstaltung)

Alle internationalen Studenten werden in dieser Veranstaltung über alles Wichtige informiert und in die Angebote der Uni eingeführt. Dazu gibt es frische Früchte, Muffins, Tee und Kaffee. Und auch beim Lunch wurde einiges aufgetischt. Wenn die Uni doch nur immer so schön wäre…

Nächste Woche gehen dann auch die Vorlesungen los. Es war sehr schön, die letzten drei Wochen einfach die Sonne zu genießen und sich auf alles vorzubereiten – aber nun wird es ernst.

Ach und nebenbei: Letztens sagte ich zu einer Kommilitonin: “When you are in your normal surroundings, change is difficult. But when you change your surroundings, you embrace change much easier and you become a better you.” Manchmal gebe ich eben doch schlaue Sachen von mir. Australien tut mir wirklich gut. Es ist so viel einfacher neue Dinge auszuprobieren, neue Erfahrungen zu machen, sich selbst neu zu erfinden, wenn man in einer neuen unbekannten Umgebung ist. Natürlich bleibt man sich dabei selbst treu. Aber man kommt öfters aus seiner Komfortzone. Und das ist in meinen Augen mitunter das Ziel eines Auslandssemesters. 

Cheers und bis bald,

Caroline

 

Caroline Topmöller zuletzt bearbeitet am 29.03.2018