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London Airport

Für internationale Studenten, die auf dem Campus wohnen, organisiert die Universität für einen bestimmten Tag einen „Pick-Up-Service“. Das bedeutet, jeder der an diesem Tag am Flughafen Heathrow landet, wird umsonst mit einem Bus direkt zu seiner Unterkunft gefahren. Informationen dazu gab es circa 2 Monate vorher.

Wenn man jedoch eine andere Bleibe gefunden hat und nicht auf dem Campus wohnen möchte, muss man seine Anreise selber organisieren. Doch auch dafür stehen die Helfer der Uni an diesem Tag gerne bereit. Ich hatte vor mit dem Bus in die Stadt hinein zu fahren (eigentlich auch die billigste Variante) und von da für die letzten Meter ein Taxi zu nehmen. Doch zufälligerweise traf ich einen Studenten an dem Treffpunkt der Roehampton Ambassadors, der ebenfalls zum gleichen Wohnheim außerhalb des Campus wollte. Wir bestellten ein Uber-Taxi. Dies ist circa 30 Pfund billiger als ein berühmtes Black Cap. So kostete die Fahrt uns nur 50 Pfund.

Im Wohnheim angekommen, konnte ich dank der bereits getätigten Anmeldung im StudentPortal der Accommodation, schnell auf mein Zimmer. Bei der Anmeldung mussten im Vorhinein lediglich den Regeln zugestimmt und ein Foto hochgeladen werden. Die, die diesen Schritt noch nicht gemacht hatten, mussten diesen an der Rezeption noch schnell nachholen – auch kein Problem!

Dank meiner vorherigen Bestellung des KitchenPacks hatte ich immerhin schon eine Grundausstattung für die Küche (Bettüberzüge, Decken, Kissen und auch für das Bad kann man so alles vorbestellen). Ich musste lediglich noch in einen Supermarkt, um mir danach etwas zu Essen kochen zu können. Aber auch Lebensmittel könnte man vorab bei einem Supermarkt bestellen und sich liefern lassen.

 

Bei der Bestellung des KitchenPacks hatte ich ein Datum vor meiner tatsächlichen Anreise als Lieferdatum eingetragen, falls dies nicht rechtzeitig ankommen sollte. Das Paket einer meiner Mitbewohnerinnen fehlte noch. So kam es, dass wir unser erstes Abendessen in London gleich zusammen kochten. Eine super Gelegenheit sich gleich näher kennenzulernen! Tipp: Bei der Anreise sich nicht nur im eigenen Zimmer verkriechen (auch wenn man das vielleicht am liebsten machen würde). In der Küche haben wir uns schließlich alle kennengelernt.

Mareike Sawallich zuletzt bearbeitet am 21.09.2016