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Ab nach Southampton

Southampton Solent University Blog | 3

Am 14. September ging meine Reise los, da ich die letzten Tage mit meiner Familie und Freunden in meiner Heimat verbracht habe zunächst von Würzburg aus nach Dortmund. Ich plante meine Reise mit dieser Route, da ich mich erstens durch mein Studium bereits in Nordrhein-Westfahlen auskannte und es zweitens billiger war von Dortmund zu fliegen.

Meine Reise ging also um 7 Uhr los zunächst mit dem Auto nach Würzburg und dann 5 Stunden mit IC nach Dortmund. Dank der Pünktlichkeit der DB blieben mir ganze 4 min um den (stündlich Fahrenden) AirportExpress Shuttle zu erwischen. Dies gelang mir Gott-Sei-Dank…Am Flughafen (pünktlich) angekommen und nach dem Check-In, welcher reibungslos verlief, stieg die Nervosität: Höhenangst! Aber was bleibt einen für eine andere Möglichkeit, außer in den Flieger zu steigen und zu hoffen, dass nichts passiert und zu fliegen. Ich hatte einen sonnigen Tag erwischt und dementsprechend blieben mir Turbulenzen erspart. Die Flugzeit von 55 min. vergingen “wie im Flug” - kaum daran gewöhnt im Flugzeug zu sitzen, stand ich bereits in der Schlange zur Passkontrolle. Dann noch schnell Gepäck abgeholt, Geld abgehoben, Essen geholt und ab ging es mit dem SteansteadExpress zur London Liverpool Street Station.

Die Anreise

Alles verlief bis zu diesem Zeitpunkt reibungslos (die Pünktlichkeit der DB mal außen vorgelassen). In London angekommen musste ich nur noch eben mit der U-Bahn zu meinem Hotel fahren - wenn da nicht die Rushhour gewesen wäre. Ein kleines Detail, was ich bei meiner Planung übersehen hatte, dennoch war die Situation kein Weltuntergang. Mit zwei Koffern und einem Rucksack kämpfte ich mich durch die Liverpool Station – musste mich orientieren und zur nächsten U-Bahn Haltestelle laufen (somit konnte ich den Stau am U-Bahn Eingang an der Liverpool Station vermeiden). An meiner Station angekommen ging es schnurstracks in das reservierte Hotel und ab ins Bett.

Am nächsten Tag hieß es packen, auschecken und zurück in die U-Bahn - einmal Umsteigen bis zur Victoria Coach Station. Dort holte ich mir am Ticketautomaten mein bereits online gekauftes Ticket ab und fuhr mit dem Zug nach Southampton. Von Southampton Central sind es nur ein paar Meter zu meiner neuen Wohnung im Studierendenwohnheim gewesen.


Tipps:

#1 Plane alles im Voraus, es ist vielleicht anstrengend den Überblick zu behalten aber es lohnt sich.

#2 Nimm dir Zeit für deine Reise - plane so, dass du genug Zeit und kein Stress für deinen Einzug hast. Z. B. hätte ich direkt von einem Näher gelegen Flughafen direkt nach Southampton fliegen können und am gleichen Tag in meine Wohnung einziehen. Dies hätte allerdings folgenden Nachteile: 1. Der Preis ist deutlich euerer. 2. Zeitdruck beim Einziehen.

# 3 Trotz aller Planung, versuche die Rushhour zu vermeiden :)

# 4 Rechnet genug “Transferzeit” mit ein (z. B. von Zug auf Bus)

 

Next time: Wohnen in Southampton


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Marina Pfeffer zuletzt bearbeitet am 17.10.2016