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Arts and Creative Industries

Hallöchen,

 

ich bin an der LSBU in der Fakultät “Arts and Creative Industries” eingeschrieben und erzähle euch in diesem Eintrag ein bisschen was über die Modulwahl und die Uni selbst. Bei Business-Studierenden wird das Ganze, soweit ich weiß, etwas anders gehandhabt. Einige IEC-Ambassadors haben hierzu in ihren Blogs bereits berichtet. Einfach mal durchklicken. 

Jetzt komme ich aber zu der “kreativen” Fakultät. Am Anfang waren wir alle noch ziemlich planlos. Es wurden uns zwar verschiedene Stundenpläne für die “Induction Week” zugeschickt, aber wir waren uns nicht sicher, ob wir den Richtigen ausgewählt hatten und welche Einführungsveranstaltungen letztendlich wichtig waren.

Im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass wir nur an zwei bis drei Veranstaltungen aus diesem Timetable teilnehmen sollten und der Rest für uns keine Bedeutung hatte. Am wichtigsten war natürlich die Modulwahl. Wir sind auf gut Glück zu dem Welcome Event der Arts & Creative Industries Fakultät gegangen und haben dort daraufhin unsere Ansprechpartnerin kennengelernt, Jenny Owen, für diejenigen, die vielleicht im nächsten Semester an der LSBU studieren wollen. Sie hat uns herzlich empfangen und alle offenen Fragen beantwortet. Mit ihr und Oceane Meftah wurden auch die Kurse/Module gewählt. Man kann innerhalb der Arts and Creative Industries Fakultät aus allen angebotenen Bachelor-Fächern wählen. Als Beispiel kann ich hier zum Beispiel die Fächer “Multimedia Journalism”, “Arts and Festival Management” und “Sound Design” nennen. Man sollte jedoch nur Module aus Year 1 und Year 2 wählen und darauf achten, dass die Kurse auch nur ein Semester laufen. Ganzjährige Module dürfen von “Visiting Students” nämlich nicht belegt werden. Oceane hat uns daraufhin unseren persönlichen Stundenplan zusammengestellt und darauf geachtet, dass es keine Überschneidungen, oder wie sie so schön gesagt hat “Clashes”, gibt. 

Ich hatte letzte Woche meine ersten Kurse an der LSBU und bin bis jetzt mit meiner Wahl sehr zufrieden. Ich studiere hier: 

Arts and Festival Marketing, Arts and Festival Management Framework und Law and the Cultural Sector. Einer der Kurse ist aus dem 2. Jahr, also abwarten ob dieser anspruchsvoller als die anderen Beiden ist. Die Meisten von uns haben hier nur drei Tage Uni in der Woche und wenn man Glück hat sogar Montag und Freitag frei. Die freien Tage sind natürlich dafür da, um zu Hause Sachen zu wiederholen und seine Hausaufgaben zu machen, aber ein langes Wochenende kann natürlich nicht schaden. In meinen Modulen sind zwei Leistungsüberprüfungen angesetzt. In Marketing steht eine Group Presentation und ein 2000 Word Essay auf dem Plan, in Framework zwei 2000 Word Essays und in Law ein 2000 Word Essay und eine Exam. Man muss also schon etwas für die Uni tun, um zu bestehen. 

Nach dem Enrolment bekommt jeder Student eine Student ID Card mit welcher man, bevor der Kurs anfängt, einchecken und danach auschecken muss. Die Anwesenheit wird also überprüft und man sollte wirklich nur fehlen, falls man krank werden sollte. An der LSBU wird alles über die Online Plattform “Moodle” geregelt. Dort sind sämtliche Texte zum lesen hochgeladen und die Essay’s müssen auch online eingereicht werden.

Abschließend kann ich sagen, dass meine Dozenten in der ersten Woche sehr nett waren und die Kurse auch interessant zu werden scheinen. 

Falls ihr euch für ein Auslandssemester an der LSBU interessiert und in der Fakultät Arts and Creative Industries Module wählen wollt, müsst ihr euch über mangelnde Informationen am Anfang keine Gedanken machen. Es läuft am Ende doch alles wie geplant ab und es sind genügend hilfsbereite Ansprechpartner vor Ort.

Klickt einfach den Course Finder auf der LSBU Website an und schaut nach, ob euch etwas gefallen würde.

 

 

…Übrigens: Auf meiner Instagram-Seite poste ich regelmäßig Fotos aus und von London. Schaut gerne vorbei, wenn ihr wollt: @belle.msha

 

 

Belle

Langweilig sieht die LSBU auf jeden Fall nicht aus.

Isabelle Schaa zuletzt bearbeitet am 23.10.2015