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Leben in Singapur

Nachdem 5 Wochen vergangen sind, würde ich euch gerne einen Überblick über den Kostenfaktor in Singapur geben. 

Im Vergleich zu Deutschland sollte man sich auf jeden Fall bewusst sein, dass man hier mehr Geld brauchen wird. Neben den Studiengebühren muss man auch die nötigen Bücher für die jeweiligen Fächer selber kaufen. Die Kosten hierfür bewegen sich zwischen 100-300$. Allerdings gibt es hier an der JCU auch einen Book Shop, in dem man einige Bücher mit geringem JCU-Rabatt oder Second-Hand kaufen kann. Ich habe mir beispielsweise ein Buch, das neu knapp 100$ kostet, Third-Hand für 25$ gekauft.

Das Essen in den Food Courts ist ziemlich billig. Zwischen 3-8$ kriegt man dort so ziemlich jedes Gericht, das man möchte. Sobald man etwas spezielleres, wie z.B. Salat oder Nudeln essen möchte muss man etwas tiefer in die Tasche greifen und für ca. 15$ in ein Restaurant gehen. Umgerechnet sind das 10€, d.h. nicht teurer als in Deutschland.

Ander sieht das Ganze dann beim Einkaufen im Supermarkt aus. Obst und Gemüse geht noch, sobald man aber die Käse- oder Wursttheke erreicht wird es teuer. Ebenso wie Salat oder Fleisch. 

Von den Lebensmitteln einmal abgesehen, sind die Kosmetikprodukte wie Shampoo, Haarspray, Body Lotion und ähnliche Produkte sehr teuer! Hier empfiehlt es sich also am besten ein bisschen Vorrat aus Deutschland mitzubringen!

Das Leben in Singapur, bezogen auf Freizeitaktivitäten ist wieder mit Deutschland vergleichbar. Bowlen kostet beispielsweise um die 10$ und eine Kinokarte ca. 14$.

Was das Feiern angeht: Der Alkohol und der Eintritt in Clubs sind sehr teuer! In einer Disco oder Bar kann es schon mal sein, dass man 12-14$ nur für eine Dose Bier hinblättern muss. Cocktails kosten um die 20$. Als Mädchen sollte man vor allem Mittwochs weg gehen, da Mittwochabend hier immer Ladies Night ist und die Frauen freien Eintritt haben und meistens noch 1-5 Freigetränke inklusive sind. Die Herren müssen leider so ziemlich überall Eintritt bezahlen, es sei denn sie stehen auf der Gästeliste.

Rebecca Hönmann zuletzt bearbeitet am 19.11.2012