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(Fast) bis zum Ende der Welt

 

Nach 26 h im Flieger Richtung Neuseeland kann man den Reiz nach dem nächsten Spielfilm auch nicht mehr spüren, die perfekte Zeit also mit meinem Blog zu beginnen.

Darf ich mich vorstellen?

Ich bin Janina und studiere im 3. Semester Geographie an der Universität Salzburg. Für die nächsten sechs Monate werde ich meine Heimat nach Christchurch auf der Südinsel von Neuseeland verlegen.

An der University of Canterbury werde ich nun ein Semester Geography studieren.

Neben der Uni werde ich aber hoffentlich auch Zeit finden, die wunderbare Natur und Landschaft Neuseelands zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder Bus erkunden zu können. Soviel zunächst zu mir.

Doch wie kommt man eigentlich darauf ein Auslandssemester am Ende der Welt zu machen?

Ich bin eigentlich zufällig auf Neuseeland gekommen, weil ich mein Englisch verbessern wollte und ich von der Landschaft begeistert war. Die University of Canterbury überzeugte mich aufgrund der zentralen Lage auf der Südinsel und dem spannenden Studienprogramm für Geographie – der Website nach zu schließen.

Die Organisation begann damit, alle benötigten Dokumente für die Bewerbung bei IEC zu suchen und vor allem den Sprachtest zu bestehen. Leider musste ich anstatt des DAAD-Sprachzertifikat den IELTS Test machen, da es kein DAAD Zentrum in Österreich vorhanden ist.

Ich schickte die Unterlagen schon vor dem Ergebnis des Tests hin, da ich sehr knapp im Zeitfenster lag. Noch bevor das Ergebnis des Sprachtestes an IEC geschickt wurde, war das erste Conditional Offer bereits da. Meine Vorfreude war riesig, als ich nun auch den Sprachtest bestand und die Endgültige Zusage bekam.

Die nächsten Schritte in der Organisation waren, dass ich mich um das Visum und die Unterkunft gekümmert habe. Außerdem habe ich schon im Vorfeld meine Kurse, die ich in Neuseeland belegen werde mit meiner Heimatuni abgeklärt.

Die Kommunikation mit der Uni, dem Wohnheim und der Visa-Zentrale war sehr entspannt und zeitnah. Weitere Fragen wurden direkt von IEC beantwortet und man fühle sich immer gut aufgehoben.

Die nächsten Organisationsschritte waren sich von Familie und Freunde verabschieden und sich in Christchurch eingewöhnen um ausgeruht ins Semester starten zu können.

Empfangen wurde ich in Christchurch schon einmal durch schönes Wetter und somit eine super Aussicht auf die Südlichen Alpen vom Flieger aus.

Anflug über die Southern Alps

Bis zu meinem nächsten Eintrag, da werde ich noch mehr über Christchurch und das Wohnheim erzählen können.

Janina Hofmann zuletzt bearbeitet am 04.07.2016