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First Stop: New York

NEW YORK

Ich bin gut in New York angekommen, es war ein sehr angenehmer und bequemer Flug. Beim Fliegen brauche ich in der Regel nicht mehr als mein Nackenkissen und schon bin ich am Schlummern. Wie von mir erhofft, habe ich während dem Flug überwiegend geschlafen und konnte so dem Jetlag entkommen und den ersten Tag in New York voll & ganz genießen.

Kaum war ich in New York angekommen, habe ich mir einen Uber bestellt und bin sofort los zur Unterkunft. Ich habe mir über Airbnb ein kleines Apartment gemietet, dieses befand sich im Stadtteil Chelsea und war sehr zentral gelegen. Man konnte einige Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen, bspw. war das Empire State Building nur wenige Gehminuten entfernt. In Chelsea selbst gibt es viel zu sehen und erkunden, sehr empfehlenswert ist dabei der Chelsea Market. Dort kommt keiner hungrig raus, denn das Angebot ist sehr groß und verführerisch.

In New York gibt es viel zu sehen, ich wusste von vornherein, dass ich es nicht schaffen werde, in fünf Tagen alles zu zu besichtigen. Deshalb habe ich versucht, mich auf die wesentlichen Sehenswürdigeiten zu fokussieren und diesen Tag für Tag „abzuklappern“ .  Jeder sollte bei der Planung seine eigenen Präferenzen bevorzugen. Der eine geht lieber ins Museum und die anderen lieber shoppen, in New York findet jeder das passende Freizeitangebot.

Ich habe mich mir in New York meistens ein Uber bestellt um von A nach B zu kommen, teilweise habe ich mir das Uber mit Blair geteilt, grundsätzlich finde ich die Preise dafür sehr fair. Die U-Bahn (Subway) bin ich sehr selten gefahren, da diese nicht klimatisiert sind und dementsprechend auch so gerochen haben. Es ist zu der Zeit in New York über 30 Grad gewesen und die nicht klimatisierten U-Bahn Stationen haben gefühlt eine Temperatur von über 40 Grad gehabt. Es war mir sehr unangenehm dort die U-Bahn zu nutzen. Ich würde aber jedem empfehlen sie mal zu nutzen und sich seine eigene Meinung zu bilden. In New York kann man auch viel zu Fuß erreichen, teilweise bin ich vom Times Square nach Chelsea gelaufen, das war ein ca. 30 minütiger Spaziergang. Dabei konnten gut die anderen Gegenden erkundet werden und ich habe teilweise auf dem Weg auch interessante Essensmöglichkeiten gefunden, die ich dann sofort oder am nächsten Tag getestet habe.

Im allgemeinen finde ich das New York eine wunderschöne und belebte Stadt ist, die jeder mal gesehen haben muss. Aus meiner Sicht sollte man versuchen so zentral wie möglich zu wohnen, empfehlenswert ist der Stadtteil "Chelsea", dort habe ich mich sehr wohl gefühlt und vieles ist zu Fuß erreichbar. Falls man sich mal ein Uber nimmt ist es von dort aus auch ziemlich günstig ( das hängt aber natürlich ab wohin man gerade möchte).

PS: Mein Nächster Beitrag über die erste Woche in Kalifornien kommt in den nächsten Tagen online.

 

Daniel Hussein zuletzt bearbeitet am 09.09.2019