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11. Eintrag / Akademisches Finale und das nahende Ende....

Hey hey !!!

Entschuldigt bitte die kleine Verspätung… Grund sind die Uni-Assignments, die wirklich zeitaufwändig waren und alle in einem ziemlich komprimierten Zeitraum fällig wurden.  Aber keine Sorge falls bei dem einen oder anderen Sorgen aufkommen wegen eines möglicherweise hohen Workloads: Frühes beginnen entschärft die Intensität, viele Gruppenarbeiten haben eher einen motivierenden Effekt als einen belastbaren, und selbstverständlich muss keiner – wie beispielsweise ich – 34 ECTS belegen und ein Praktikum nebenbei absolvieren.  Stress gehört zur Uni ja auch irgendwo dazu und im Rückblick bin ich über meine Fächerwahl äußerst glücklich, so konnte ich persönliches und akademisches Interesse wirklich super mit erster beruflicher Auslandserfahrung und Freunden und Freizeit in Einklang bringen.

Die letzten Tage sind angebrochen und viele der Programmteilnehmer haben schon ihren Rückflug rd. eine Woche vorgezogen um schon in der Adventszeit wieder zu Hause sein zu können.  Das passt insofern in den Zeitplan, dass alle Assignments schon beendet sind oder per Email eingesendet werden können, z.B. research paper.  Wer sich die Option des früher zurück Fliegens aufrechterhalten möchte, dem kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen, erst einmal nur den Hinflug zu buchen oder ein Flug-Ticket zu kaufen bei dem es eine Umbuchungsmöglichkeit gibt, auch wenn diese dann Kosten zwischen 100-150€ verursachen würde.  Das Basis Ticket von Finnair beispielsweise lässt die Veränderung des Reisedatums nur dann zu wenn ein englischsprachiges Schreiben vorliegt, welches bestätigt, dass im Heimatland eine dringend notwendige medizinische Behandlung durchgeführt werden muss. Und selbst dann kostet die Umbuchungsgebühr unfassbare 400€, also etwa so viel wie ein kurzfristig gebuchter One-Way Rückflug.

Im Dezember sollte man übrigens auf Smog vorbereitet sein. Dann beginnt es hier teilweise richtig kalt zu werden und alle Haushalte fangen an zu heizen. Freunde und ich sind beispielsweise bei extrem hohen Feinstaubwerten einige Tage nur mit Atemschutzmasken aus dem Haus gegangen.  Das sollte aber nicht abschrecken, Masken kosten weniger als einen Euro und es hat sich im Gesamten nur um ein paar bedenkliche Tage gehandelt. 

Sodann freue ich mich auf die nächste Woche!

Viele Grüße aus Fernost,

Steffen

Streetfood: super billig und echt lecker, auch bei vielen internationalen Studenten sehr beliebt

Steffen Tobias zuletzt bearbeitet am 13.12.2013