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Closing Time...

Heute schreibe ich meinen letzten Blogeintrag, mein Fazit zum Semester in Kanada an der UVic.

Nach meinem letzten Eintrag ging die Klausurphase los, bei einer Klausur relativ entspannt, aber vorangegangen waren mehrere wichtige Präsentationen und Hausarbeiten. So entspannt also doch nicht. Donnerstags waren dann alle Internationals zum letzten Mal im Campus Pub Felicita’s zur traditionellen Karaoke Nacht. Ein Muss an jedem Donnerstag! Viele Austauschstudenten wurden dort schon verabschiedet, auf weitere Reisen oder nach Hause. Ein wirklich schöner Abschiedsabend und unsere Gruppe an Internationals war einfach phänomenal.

Am 12.12. hieß es dann auch für mich Abschied nehmen und mein Leben in zwei Koffer quetschen. Abschied vom Campus Leben, den Clustern, dem grünen Unigelände, den Professoren. Abschied von Victoria, einer wunderschönen Stadt mit so viel Leben und Alternativen und am Schlimmsten der Abschied von den Menschen aus aller Welt, die mir in den letzten Monaten so sehr ans Herz gewachsen sind.

Freunde aus aller Welt

 Doch zum traurig sein blieb keine Zeit! Denn es ging weiter mit ein paar Freunden nach Vancouver. Eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Danach hatte ich das Glück nach Whistler zum Ski fahren zu reisen für ein paar Tage. Meine letzten Tage in Kanada. Weihnachten habe ich in Seattle verbracht, bei meiner ehemaligen Gastfamilie. Silvester wurde groß aufgefahren und in New York gefeiert. Durchaus empfehlenswert und die Stadt ist natürlich der Wahnsinn sowieso. In Washington D.C. habe ich dann mein Auslandssemester ausklingen lassen in klirrender Kälte aber bei strahlendem Sonnenschein vor dem Weißen Haus.

Jetzt bin ich schon seit einer Woche wieder zu Hause und es wird Zeit zu reflektieren. Ich kann ohne Zögern sagen, dass dieses Semester das Beste meiner ganzen Studienzeit war und jeder die Chance haben sollte, so etwas Tolles zu erleben. Ich habe viel über mich selber gelernt in der Zeit, unglaublich interessante und viele Leute kennengelernt und betrachte die Welt mit anderen und offeneren Augen sowie aus verschiedenen Perspektiven. Die UVic hat mir viel gegeben, nicht nur studientechnisch sondern auch persönlich und dafür bin ich sehr dankbar.

Mein Fazit fällt also, unschwer zu erkennen, sehr positiv aus. Ich kann mich über Nichts beschweren, außer, dass die Zeit zu kurz war.

Danke UVic für ein unvergessliches Semester und Danke IEC für den unkomplizierten Bewerbungsprozess, die tausend Fragen, die ich stellen konnte und die Möglichkeit hier meine Erfahrungen zu teilen. Mir hat es super viel Spaß gemacht den Blog zu schreiben, eure Fragen zu beantworten und Bilder aus meinem Semester bei instagram zu posten. 

--> vika_vs / #iecambassador

Ich stehe gerne weiterhin jedem zur Verfügung, der Fragen zur UVic oder Kanada in irgendeiner Art hat! Traut euch raus in die Welt, ihr lernt viel über euch selber, erweitert den eignen Horizont und sammelt Erafhrungen und Kompetenzen, die in unserer globalisierten Welt bestimmt mal wichtig sind ;) Außerdem kann man sein Englisch natürlich ein gutes Stück verbessern und es macht einfach Spaß!

Mit diesen Worten verabschiede ich mich, vielen Dank fürs fleißige Lesen und Sternchen verteilen und schreibt mir einfach! :)

Vancouver!

Home sweet Home... fast

Viktoria van Stegen zuletzt bearbeitet am 14.01.2016