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2. Trip: L.A. und Santa Barbara

Dieses Mal führte uns die Reise für einen Kurztrip nach Los Angeles und Santa Barbara. Da beide Städte sehr nah an San Diego liegen, lässt sich so eine Tour gut über ein verlängertes Wochenende einplanen. Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten dorthin zu reisen – vom Flugzeug bis hin zum Auto – aber meine Freundin und ich entschieden uns für den Zug, da dies eine der günstigsten und bequemsten Möglichkeiten war.

L.A. ist überraschenderweise eine Stadt mit wirklich schönen Ecken. Meine Freundin und ich entscheiden uns für ein Hostel direkt auf dem Hollywood Boulevard, was ich jedem empfehlen würde, da man dadurch direkt an der Quelle der meisten Attraktionen sitzt. Von dort aus lässt sich den ganzen Tag der Walk of Fame, das Dolby Theatre (dort finden die Oscars statt) und viele weitere Sehenswürdigkeiten wie Madame Tussauds oder die Guinness World Records Museum erkunden.

Am zweiten Tag entschieden wir uns für eine Stadtrundfahrt, um ganz L.A. und die Strände sehen zu können. Es stehen zwar an jeder Ecke Verkäufer, die einem auf aufdringliche Weise Rundfahrten anbieten, aber ich würde jedem raten, zu schauen, ob das Hostel oder Hotel auch solche Touren anbietet. Meistens sind diese Trips nämlich im Verhältnis günstiger und man bekommt mehr geboten.

Am letzten Tag reisten wir dann mit dem Zug weiter nach Santa Barbara. Es ist wirklich eine sehenswerte Stadt und es lohnt sich sogar, auch nur für einen Tag dort hinzufahren. Der Ort ist komplett im spanischen Stil gebaut und versprüht schon deshalb sehr viel Urlaubsflair. Es ist außerdem die teuerste Wohngegend in den ganzen USA und viele Stars haben dort ihre Häuser. Zudem hat Santa Barbara die zweithöchste Restaurantdichte per Quadratmeter in den Vereinigten Staaten und in jeder Ecke gibt es kleine Lokale, die zu einer Weinprobe einladen. Für alle, die nicht so viel Zeit haben, bietet die Stadt eine umfangreiche Rundfahrt mit dem „Landshark“ an. Es handelt sich dabei um ein Fahrzeug, dass dazu gebaut ist, an Land und im Wasser zu fahren. Dem entsprechend bekommt man sehr viel geboten und sieht die Stadt von wirklich vielen Perspektiven.

Walk of Fame

Jara Beckmann zuletzt bearbeitet am 20.09.2013