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First day!

Moin,

ich bin vor knapp zwei Tagen angekommen und diese Stadt haut mich förmlich vom Hocker. 

Am Dienstag ging es von Dortmund aus, über Brüssel, nach London mit dem Eurostar.

Das war schon ein kleines Abenteuer für sich, da allein die Grenzkontrolle in Brüssel ihren eigenen Charme hatte. Der Eurostar hat sein eigenes Gleis, das mich eher an ein Flughafen Gate erinnerte. Mit Gepäckkontrolle, Passkontrolle, Sicherheitsschranken etc.

Die Briten haben da auch ihren eigenen Charme. Sie gehören zwar zur EU, aber lassen nichts unversucht um ihren Patriotismus zu zeigen.

 

Angekommen im St.Pancras International in London mussten wir erstmal  drei Stunden warten, da unsere Vermieterin noch zu tun hatte. 

Um die Zeit totzuschlagen haben wir uns die Oystercard gekauft, mehrere Kaffees getrunken und den Leuten hinterher gesehen. 

Vielleicht fragt man sich warum wir uns nicht direkt in das Großstadtgetümmel hineingeworfen haben.... Naja, es gibt eine sehr einfache Erklärung und die lautet mehr als 100 kg Gepäck (meine 2 Koffer & 1 Reiserucksack + 2 Koffer meiner Freundin).

Von St.Pancras aus ging es mit der Bahn nach Stratham, wo wir für die nächsten Monate bei unserer Vermieterin ein Zimmer gemietet haben. 

(Zu den Wohnmöglichkeiten werde ich noch einen gesonderten Eintrag schreiben der in den kommenden Wochen folgen wird.)

Wir wohnen in der typisch englischen Wohngegend. Normalerweise wäre das sehr langweilig, aber da ich für nur ein Semester hier leben werde, bin ich begeistert.

Da wir nichts im Kühlschrank hatten, sind wir in den ChickenShop, einer Imbissbude in der Gegend.

Naja, normales Chicken bestellt und extrem trockenes und scharfes Hühnchen bekommen. Ich glaube, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so etwas scharfes gegessen habe. Der Verkäufer und meine Freundin konnten nur herzlichst lachen als mein Kopf rot anlief. 

In den kommenden Tagen steht viel an von dem ich natürlich berichten werde, z.B. eine Fahrradsightseeingtour durch eine Stadt in der es fast Selbstmord ist, mit dem Fahrrad zu fahren, Tipps & Tricks mit der Auslandsprepaidkarte und mein persönliches Highlight, die Bond in Motion Ausstellung.

 

 

Also cherio!

 

 

 

 

Endlich angekommen!

Paul Blass zuletzt bearbeitet am 14.09.2014