Studieren in Großbritannien
Studieren in Großbritannien: Auslandssemester, Bachelor, Master, PhD
Großbritannien blickt auf eine lange universitäre Tradition zurück. Schon Anfang und Mitte des 13. Jahrhunderts wurden die renommierten Universitäten in Oxford und Cambridge gegründet, die auch heute noch zu den führenden Universitäten der Welt zählen. In Großbritannien zu studieren bedeutet deshalb nicht nur von hochwertiger Lehre und langer Tradition zu profitieren, sondern auch ein einzigartiges Land und seine kulturellen und gesellschaftlichen Facetten kennenzulernen.
Ob in der walisischen Stadt Aberystwyth oder in den englischen Städten London, Cambridge, Newcastle upon Tyne, Sheffield oder Sunderland: An den dortigen Universitäten werden sowohl Bachelor- als auch Master-Studiengänge angeboten ebenso wie Auslandssemester, Doktorate und PhD-Stellen. Studierende aus der EU können zahlen nur die subventionierten inländischen Studiengebühren und benötigen weder ein Visum noch eine Arbeitserlaubnis, um sich in Großbritannien aufzuhalten.
Je nach Wahl des Studiengangs – Bachelor, Master oder Auslandssemester – können Studierende sodann mit der Planung und Organisation des Studiums und dessen Finanzierung beginnen. Hierbei ist das IEC Beratungsteam gerne behilflich und berät interessierte Studierende in Hinsicht auf mögliche Stipendien, Auslands-BAföG oder günstige Studienkredite.
Land und Leute: Von den Angelsachsen und Kelten zum Commonwealth
Großbritannien hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich und das schlägt sich natürlich in der Sprache, Kultur und den einzelnen Regionen nieder. Ursprünglich von Kelten bevölkert, wurde die Insel durch römische und angelsächsische Invasionen in kleine Königreiche aufgeteilt und die Kelten in Randgebiete vertrieben. Das Alt-Germanische, welches von den Sachsen gesprochen wurde, hieß von nun an Alt-Englisch, welches Lehnwörter aus dem Lateinischen und Keltischen in sich vereinte. Durch die Eroberung der Insel von Wilhelm dem Eroberer 1066 aus der Normandie integrierte das Englische nun auch französische sprachliche Einflüsse. Wales wurde mit dem Act of Union 1536 Teil des Englischen Königreichs, 1707 auch Schottland und 1800 Irland. Als Seefahrernation wurde das British Empire zur größten Kolonialmacht der Geschichte: Fast zwei Fünftel der Erdoberfläche waren Teil von ihm. Nach der Unabhängigkeit Indiens und Pakistans 1947 wurde das Empire allerdings aufgelöst und durch das Commonwealth ersetzt. Diesem gehören nach wie vor die meisten ehemaligen Kolonien an.
All diese unterschiedlichen Einflüsse haben das Großbritannien von Heute geprägt und prägen es nach wie vor. Studierende, die sich für das Studium in England oder Wales entscheiden, werden die Faszination Vereinigtes Königreich live erleben!
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